Mit einem Bild der Binnenalster lasse ich unseren Besuch in Hamburg dann ausklingen:

Segelboote auf der Binnenalster
Wir wussten es schon bei der Planung unserer Reise: die Zeit für Hamburg würde viel zu kurz sein. Eigentlich hatten wir es auch nur als Zwischenstopp eingeplant, insbesondere, weil ich von da einen ehemaligen Segelkameraden weiter im Norden in Schleswig-Hosltein besuchen wollte. So hatten wir uns gedacht: wir machen sowohl eine Hafen- als auch eine Stadtrundfahrt und wissen dann besser, was genau wir bei einem künftigen Besuch in Hamburg ansehen wollen/müssen.
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Übernachtet haben wir nicht in Hamburg, sondern etwas außerhalb, im (sehr) romatischen Hotel Jagdhaus Waldfrieden in Bilsen-Quickborn. Die Übernachtungen da – in einem Romantik-Hotel – waren übrigens ein Hochzeitsgeschenk von Freunden. Uns hat dieses Hotel absolut prima gefallen:

Hotel Jagdhaus Waldfrieden in Bilsen-Quickborn
Einen Fehler habe ich da allerdings gemacht: ich habe mich nicht vorher über die Verkehrsmöglichkeiten informiert, sondern wir sind einfach mit dem Wagen nach Hamburg hineingefahren ohne zu wissen, dass es eine ganz prima Verbindung per Zug von Quickborn nach Hamburg gegeben hätte. Das nächste Mal werden wir schlauer sein.
Das Hotel lag zwar an einer vielbefahrenen Bundesstraße, aber da wir in der Dependance – hinter dem Haupthaus – untergebracht waren und außerdem noch ein Zimmer zur Rückseite hin hatten, haben wir davon überhaupt nichts gemerkt.
Hier dann noch ein Auszug über den ersten Abend aus Mary’s Reisetagebuch:
“We’re enjoying a most delicious supper in the hotel restaurant. Before supper, Pit went down for coffee, about 5:00, and sat outside under the trees. I stayed in room and read. We went for supper around 18:25. I had Bärlapp and potato soup with two small shrimp, croutons and onions, Pit has Matjes served 4 different ways. For entree, I have T-bone steak with potatoes and best-tasting green beans. Pit has Steinbeisser fish with bloiled potatoes, white asparagus and Bärlapp sauce. He has white wine, I have H2O and 7-up. For dessert, Pit has chocolate mousse + dark chocolate sorbet, I have 2 scoops of chocolate ice cream. Pit has a double espresso. Ooh, I forgot: with his entree Pit also had sparkling H2O. We walked around the grounds for a while, then return to our room. Pit goes back to bar area + brings a beer to the room. Grand day for traveling, safe journey we had, just damn splendid all around.”
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Nicht nur mit dem Dom und schönen Häuserfassaden hat Aachen Sehenswertes zu bieten, es ist auch eine Stadt deer (vielfältigen) Brunnen. Als ein besonders schönes Exemplar möchte ich hier den Brunnen “Kreislauf des Geldes“, 1976 von Karl-Henning Seemann geschaffen, präsentieren, zunächst mit einem Einzelbild, dann mit einer Galerie. Komplett habe ich diesen Brunnen nicht fotografiert: es waren einfach viel zu viele Leute drumherum als dass das eine schöne Aufnahme geworden wäre. Aber hier ist zumindest eine Hälfte:

Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes”
Die Figuren repräsentieren u.A. Geld, Gier, Gönnerhaftigkeit und Bettelei, und in einer Gruppe [hier vorne links im Bild] erklärt ein Vater seinem Kinde den Umgang mit Geld. Die Kreioselbewegung des stets fließenden Wassers, gespeist aus einer Thermalquelle, symbolisiert den beständigen Fluss des Geldes.
Details der Figuren folgen als Galerie:
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [1]
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [2]
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [3]
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [4]
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [5]
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [6]
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [7]
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Aachen: Brunnen “Kreislauf des Geldes” [8]
Wie es selbstverständlich nicht anders sein kann, wurde der Brunnen natürlich von einem Geldinstitut – der Sparkasse Aachen – finanziert.
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