England-Reise Frühjahr 2011 [30]   Leave a comment

Und nun der erste Blick ins Boot:

boat - interior

Blick vom Achterdeck in die Kajüte

Und so sah der Eingang aus: hier der Blick vom Achterdeck in die Kajüte, auf’s Bett. Es war für mich immer etwas gewöhnungsbedürftig, dass der erste Blick von draußen in die Kajüte gleich auf’s Bett fiel, aber das war nun mal nicht zu ändern. Das Bett war übrigens – wie hätte es auf einem „narrowboat“ auch anders sein können – eher schmal. Ich habe es nicht nachgemessen, aber wesentlich mehr als 1,50 Meter dürfte es nicht gewesen sein. Und wer an der Wand lag, kletterte am besten vom Fußende her rein. Apropos „an der Wand“: diese Seite ging unter das Seitendeck. Und das führte dazu, dass ich mir mehrfach den Kopf ganz schön angerannt habe, einmal mit einer netten Platzwunde, denn die Holzkante da war nicht etwa abgerundet, sondern ganz schön scharfkantig. Insgesamt aber war das Bett nicht ungemütlich, denn die Matraze war relativ hart – so wie wir beide es mögen.

Rechts, wo der Schlüssel hängt, war übrigens das Armaturenbrett, mit Starterknopf, Drehzahlmesser und Kontrollleuchten. Auf der linken Seite, gleich neben der Treppe, kommt zunächst enmal der Warmwasserbereiter und-speicher, darüber ein wenig Stauraum [wie schon gesagt, da fand sich die Bettwäsche für die zweite Woche, was die Nutzbarkeit für uns etwas eingeschränkt hat] und davor der eigentliche „Kleiderschrank“ – etwa 50×50 cm [volle Höhe] zu Aufhängen einiger Sachen, mit Regal darüber. Und rechts gab es auch etwas Stauraum, aber der war im wesentlichen für Putz- und Reinigungsmittel belegt.

Der Warmwasserbereiter und-speicher diente übrigens auch der Warmwasserzentralheizung. Und die erwies sich als sehr nützlich, denn manchmal war es doch reichlich kalt – na ja, sagen wir mal, kühl – auf dieser Bootstour. Wir hatten durchaus Nächte mit mal gerade 5 Grad Celsius. Nicht, dass wir die Heizung die ganze Nacht hatten laufen lassen, aber des abends, wenn wir im Wohnraum saßen und lasen, durchaus schon. Erstaunlich war übrigens, dass wir trotz des Heizens nicht einmal eine ganze Flasche Propangas [wir hatten deren 4 an Bord] gebraucht haben.

So, und nun bitte eintreten in die gute Stube!

Veröffentlicht Dienstag, Juli 26, 2011 von Pit in England, narrowboats, Stratford-on-Avon Canal, Travel

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