England-Reise Frühjahr 2011 [45]   Leave a comment

Fast drin:

Schleuse

In der Schleuse - fast

Viel Platz ist rechts und links ja nun wirklich nicht: der Skipper schaut jedenfalls ganz gespannt Aber es reicht. Und hierzulande verzichtet man auch auf Fender: die würden nur zu leicht abreißen.

Und wenn das Boot dann ganz in der Schleuse ist,geht die Prozedur weiter: oberes Tor schließen und nicht vergessen, die paddles am oberen Tor wieder herunterzukurbeln [ja, die werden gekurbelt, auch wenn man sie einfach „runterrauschen“ lassen könnte, aber das kann sie beschädigen], die paddles [oder meisten nur das einzige paddle] am unteren Toir öffnen, und, wenn das Wasser aus der Schleuse abgelaufen ist, das untere Tor öffnen und ausfahren.

Und danach schließt man – jedenfalls auf den Kanälen – sowohl Tor als auch paddle wieder [sofern nicht gerade ein Boot entgegenkommt und einfahren will], um einem Wasserverlust vorzubeugen. Es kann nämlich durchaus sein, dass das obere Tor so leckt, dass die Schleuse langsam aber sicher voll läuft. Und das Wasser wäre verschwendet, wenn das untere Tor und/oder die unteren paddles offen stünden.

Veröffentlicht Montag, August 1, 2011 von Pit in England, locks, narrowboats, Stratford-on-Avon Canal

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