England-Reise Frühjahr 2011 [88]   Leave a comment

Schon viel entspannter!

Pud

Mary an der Pinne - die Zweite

Und hier kann sie dann auch schon entspannt lächeln. Und das Kielwasser ist auch schon (fast) wie mit einem Lineal gezogen. Es braucht eben Alles nur ein wenig Übung. Und sie hat das (Boot) schnell in den Griff gekriegt. Das Problem für sie war ganz einfach die Pinnensteuerung: man muss die Pinne eben nach links – um es einmal unseemännisch zu formulieren – legen, wenn das Boot nach rechts fahren soll. Wenn man das einmal automatisiert hat, ist es normalerweise kein Problem mehr. Aber gelegentlich – das weiß ich aus Erfahrung – kommt dann doch einmal ein Aussetzer. Man legt die Pinne unbewusst zur falschen Seite, das Boot dreht natürlich nicht wie gewollt, und anstatt umzudenken, legt man die Pinne nur weiter in die falsche Richtung – mit dem Erfolg, dass das Boot nun erst recht in Richtung Ufer unterwegs ist. Aber das geht erfahrungsgemäß schnell vorbei, und dann ist es wieder für eine ganze Zeit gut. … Bis zum nächsten Mal.

Und hier Mary’s Kurzbericht dazu aus ihrem Reisetagebuch: „[P]ractised steering on River Avon – made it through 2 bridges – well, both were as wide as river bank!

Veröffentlicht Dienstag, September 13, 2011 von Pit in England, narrowboats, River Avon, Travel

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