England-Reise Frühjahr 2011 [156]   Leave a comment

Die Becken oberhalb der Schleusen beherbergen Liegeplätze, Versorgungsbetriebe, Bootswerften etc., kurzum alles, was zum Bootsurlaub gehört:

basin

Das Becken oberhalb der Schleusen mit dem Glockenturm im Hintergrund

Hier in Stourport wollten wir dann unsere Toilette leeren lassen. Die Narrowboats haben alle eine chemische Toilette, und deren Sammelbehälter muss gelegentlich ausgepumpt werden. Das muss man zwar zunächst einmal bezahlen, aber da die Politik des Vercharterers [Anglo-Welsh Waterway Holidays] „alles inklusive“ lautet, bekommt man den ausgelegten Betrag bei der Rückgabe des Bootes erstattet. Wie gesagt, es gibt hier in Stourport wirklich alle Versorgungsmöglichkeiten und darunter auch mehrere Werften mit „pump-out„. Ob das schon nötig war, konnten wir schlecht abschätzen, weil der Auffangbehälter der Toilette keine Füllstandsanzeige hat. Eigentlich etwas unpraktisch. Wir wollten jedenfalls kein Risiko eingehen und haben lieber hier schon den Tank leer pumpen lassen.

Zu Stourport-on-Severn sagt unser Wasserreiseführer: „When the engineer James Brindley surveyed the line for the Staffordshire & Worcestershire Canal in the early 1760s, he chose to meet the River Severn at the hamlet of Lower Mitton, 4 miles downstream from Bewdley, where the River Stour flowed into the Severn. Basins and locks were built for the boats, warehouses for the cargoes and cottages for the workmen. In 1788 the canal company even built the great Tontine Hotel (which has, alas, been closed for some years and now looks very sorry for itself) beside the locks. The hamlet soon earned the name of Stourport, becoming a busy and wealthy town. The two basins were expanded to five (one has since been filled in) and the locks were duplicated. Much still remains of Stourport’s former glory, for the basins are always full of moored boats, with plenty of other craft passing to and from the river. The delightful clock tower still functions and there is a canal office in the old workshops by the locks. Mart Lane, on the north east side of the basins, is well worth a look – the original 18th-C terrace of workmen’s cottages still stands, with numbers 2, 3 and 4 listed as ancient monuments. In contrast with the basin area, the town of Stourport is not particularly interesting, and, although it was built on account of the canal, ist has no relationship at all with the basins now.“ [Nicholson Waterways Guide, Vol. 2: Avon, Severn & Birmingham (Cheltenham 2009), S. 110.

Da das Auspumpen der Toilette doch einige Zeit in Anspruch genommen hatte und wir ja noch nach Kidderminster wollten, haben wir darauf verzichtet, uns Mart Lane anzusehen, und sind gleich nach dem Auspumpen weitergefahren.

Veröffentlicht Freitag, Februar 17, 2012 von Pit in Cities & Towns, England, Staffordshire & Worcesterhire Canal, Stourport-on-Severn, Travel

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