England-Reise Frühjahr 2011 [241]   Leave a comment

Und auch die Schiffsschraube musste einmal mehr von Unrat, der sich darum gewickelt hatte, befreit werden – in der näheren Umgebung von Birmingham waren die Kanäle wirklich alles andere als sauber und eher ein Müllabladeplatz:

Drecksarbeit

Drecksarbeit – aber nötig

Gott sei Dank ist die Sacher aber – wenn auch eine sehr schmutzige Arbeit – doch ziemlich einfach: nur den Deckel über dem Schacht zur Schiffsschraube öffnen, und dann kan man [da der Schacht bis über die Wasserlinie ragt, läuft kein Wasser ins Boot] nach Belieben an der Schraube arbeiten. Man darf nur nicht vergessen, den Schacht auch wieder gut zu schließen, denn sonst wirbelt die Schraube beim Fahren Wasser ins Boot. Und man muss natürlich – das hatte ich ja in einem früheren Posting schon gesagt – unbedingt dafür Sorge tragen, dass die Maschine nicht gestartet werden kann, während man am Propeller arbeitet.

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