Sometimes We Grow Our Own Cats [1]   10 comments

Inspired by Mathilda’s [Einfachtilda @ https://einfachtilda.wordpress.com/] recent posting „Alles für die Katz [a German idiom meaning „all in vain“, but which can also understood literally as „we do everything for our cats“] I decided to start showing pictures of the cats – quite a few by now – that have been or are our household companions. Let me start with „El Camote„. Matilda, btw, was herself inspired/prompted by a projet of Jaellekatz.

Manchmal pfllanzen wir unsere eigenen Katzen an [1]

Angeregt durch Mathildas [Einfachtilda @ https://einfachtilda.wordpress.com/] neuestes Posting „Alles für die Katz“ [für meine deutschen Leser brauche ich hier auf die feinsinnige Doppeldeutigkeit dieses Titels nicht einzugehen] habe ich mich entschlossen, auch ein paar Bilder von unseren früheren und jetzigen Hausgenossen [es waren schon eine ganze Menge] zu zeigen. Fange ich mal mit „El Camote“ an. Mathilda war uebrigens ihrerseits wiederum inspiriert durch ein Projekt von Jaellekatz.

El Camote

El Camote in the Hibiscus Pot

A few words about that sweet guy here, first of all as to his name: because his colour reminded Mary of a sweet potato [„camote“ in Spanish] she decided to give him that name.

Hier nun ein paar Worte über diesen süßen Kerl, zuerst zu seinem Namen: weil seine Farbe Mary an eine Süßkartoffel [Spanisch „camote„] erinnerte, hat sie ihm diesen Namen gegeben.

He came to us as a foundling [needless to say if you know us and our „cat history“] when he was but a few weeks old, maybe two or three, just a handful -literally – of a young kitten. At that time we were still living in Karnes City. Our housekeeper, on her way back after doing our house, had seen him sitting in the middle of the quite busy Highway 181 outside Karnes City, on a kind of a traffic island, marked off just before an intersection. Knowing us and kitties, she immediately called us and Mary drove over there to pick him up. He was still – lucky him – sitting just where he had been before. We suspect that someone had simply thrown him out of a (moving) car and that he was still too dazed to move. Anyway: Mary risked to move into the middle of that highway, picked him up and took him home with her. He didn’t seem to have been hurt other than a light abrasion right on the tip of his nose. Well, needless to say: from then on he had a new home and stayed with us for a few years. And then, one day, as it sadly happened so often down there with rattle snakes, coyotes and other predators around, he simply disappeared  and was seen no more.

Er kam, wie könnte es bei uns auch anders sein, als Findling im Alter von ganz wenigen Wochen, vielleicht nur zwei oder drei, zu uns, als wir noch in Karnes City lebten. Er war im wahrsten Sinne des Wortes (nur) eine Handvoll Kätzchen. Unsere Haushaltshilfe hatte ihn entdeckt, als sie von uns aus wieder nach Hause fuhr, und hat uns angerufen. Er saß mutterseelenallein in der Mitte des viel befahrenen Highway 181 auf einer mit gelber Farbe markierten Verkehrsinsel. Mary ist dann sofort hin und hat er saß tatsächlich immer noch dort. Wir vermuten mal, dass ihn jemand einfach aus dem (fahrenden) Auto geworfen hat und dass er – zum Glück für ihn – zu benommen war um sich fortzubewegen. Sie ist dann auch in die Mitte der Straße, hat den Kleinen aufgelesen und mit nach Hause gebracht. Er schien keine anderen Verletzungen zu haben als nur eine unwesentliche Hautabschürfung direkt an der Nasenspitze. Ja, und so hatte er dann – eigentlich ist es ja unnötig, das zu erwähnen – ein neues Zuhause und ist für ein paar Jahre bei uns geblieben. Aber dann, eines Tages, wie es leider in Karnes City so oft passiert ist, mit all den Klapperschlangen, Kojoten und sonstigen Beutejägern in der Gegend, war er verschwunden und wurde nicht wieder gesehen.

 

Veröffentlicht Freitag, Juni 16, 2017 von Pit in El Camote, Katzen, Tierleben

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10 Antworten zu “Sometimes We Grow Our Own Cats [1]

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  1. Beautiful. I had a Maine Coon cat the color of El Camote. His name was Cujo and he weighed 22 pounds.

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  2. Was für ein schönes Foto.Schön das ihr ihn grossgezogen habt und das er ein paar Jahre seines Lebens bei euch verbringen durfte . l.g.Anja

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  3. Wunderschön. Mir freut es immer wieder sehr, wie tierlieb du und Mary seid. Bei euch haben die Vierbeiner es gut. Habt ihr auch Vögel? Ich meine, ausser die tollen Hummingbirds? 😉

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    • Hll Dina,
      schoen, dass ich Dir mit den Fotos von unserem „Zoo“ eine Freude machen kann. Ich glaube auch, dass es die Vierbeiner bei uns gut haben. Fritz ist – nach seiner „Quarantaene“ hier im Buero [wegen eines ganz schlimmen Bakteriums – eines der multiresistenten] – ganz schoen schmusig geworden, weil ich ihn da natuerlich verwoehnt hatte. 😉
      Voegel selber halten tun wir nicht, aber wir haben ausser den Kolibris noch viele andere Arten im Garten. Um die zu fotografieren muss ich aber noch einen geeigneten Standort finden, denn die Futterstellen sind von der Terasse aus kaum einzusehen.
      Liebe Gruesse,
      Pit
      P.S.: und natuerlich, Mary und ich haben schon einen Vogel! 😉

      Gefällt 1 Person

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