Before & After [#5]

Here’s another example of an underexposed picture I took at the scenic overlook of the Theodore Roosevelt National Park in North Dakota, and it’s rendering with the help of EasyHDR:

Vorher & Nachher [#5]

Hier kommt ein weiteres Beispiel eines unterbelichteten Bilds, dass ich am Aussichtspunkt des Theodore Roosevelt National Parks in North Dakota gemacht habe, und seiner Bearbeitung mit Hilfe von EasyHDR:

underexposed
North Dakota Badlands – Underexposed Picture

Data: Nikon D500 – 1/100s – f/22 – ISO 100 – exposure bias -1.00 eV – Nikon 16-80-mm f/2.8–4 Zoom @ 16mm

corrected
North Dakota Badlands – Corrected Picture

LDR rendering w/ pre-set „interior“

It’s amazing, what just one klick of a button can do, although, as my example of „Before & After [#4]“ shows, and my next one [upcoming soon], too, that one klick sometimes is not enough.

Es ist schon erstaunlich, was nur ein einziger Klick bewirken kann. Obwohl: manchmal, wie mein vorheriges Posting, „Vorher & Nachher [#4]„, zeigt, und auch mein nächstes in dieser Serie zeigen wird, reicht ein einziger Klichk eben doch nicht.

18 Gedanken zu „Before & After [#5]

    1. Oder, im Original, das Licht ausgeschaltet. 😉 Es ist schon erstaunlich, was digitale Bildbearbeitung kann. Es erinnert mich an fruehere Tage in der Dunkelkammer, wenn man beim Entwickeln Einflusss auf das Bild genommen hat. Allerdings mit weitaus weniger Moeglichkeiten.

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            1. Da bin ich, um ehrlich zu sein, hin- und hergerissen. Auf der einen Seite fasziniert es mich, wie viele Details mit HDR/LDR herauskommen, aber auf der anderen Seite muss ich zugeben, dass es manchmal zu viele sind – besonders, wenn es sich um filigrane Strukturen wie Graeser oder Blaetter handelt. Ganz definitiv erhoeht EasyHDR den Kontrast in den Bildern, und das kann manchmal zu viel sein. Ich muss mich immer wieder bremsen: ich will oft zu viel Details in einem Foto.
              Hier bei diesem Bild waere es bestimmt interessant gewesen, es einmal nur damit zu versuchen, das Original etwas aufzuhellen, d.h. die Unterbelichtung zu korrigieren. Mal sehen, ob ich das noch mache, denn auf der Speicherkarte habe ich die Originale noch nicht geloescht.

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                1. Ich denke, ich werde schon einen Mittelweg finden: mal ganz einfach ohne Bearbeitung [so habe ich gestern z.B. bearbeitete Bilder von San Franciso geloescht und die – mit dem Handy aufgenommenen – Originale gelassen], mal Bearbeitung mit ACDSee, und mal eben mit HDR/LDR. Wie es eben am besten wirkt.

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