Photoprojects #5

Today I want to continue my contributions to the photo-projects Manni suggests on his blog „Mannis Fotobude„, this time contributing to his suggestion „water“, with two pictures of water rushing across Lower Crabapple Road, just a few feet up the road from our place:

Fotoprojekte #5

Heute möchte ich mit meinen Beiträgen zu den Fotoprojekten fortfahren, die Manni auf seinem Blog „Mannis Fotobude“ vorgeschlagen hat, dieses Mal mit seinem  Vorschlag für ein Thema, nämlich „Wasser“, mit zwei Bildern eines Sturzbachs, der quer über Lower Crabapple Road rauscht, nur ein paar Meter die Strasse aufwärts von unserem Grundstück:

Fotoprojekt "Wasser"
Lower Crabapple Road Inundated
Fotoprojekt "Wasser"
Notice the Tree Trunk That has Been Carried down by the Water

22 Gedanken zu „Photoprojects #5

  1. Lieber Pit, zunächst möchte ich mich für den Hinweis auf das Thema Wasser bedanken, ich arbeite mich durch und bin jetzt bei dir gelandet. An die Crabapple Road erinnere ich mich gut. 🙏🏻😊 Ich habe den heutigen Tag in Cromer und Sheringham am Wasser verbracht, nach dem gestrigen Sturm gingen die Wellen 🌊 immer noch richtig hoch, es war viel zu windig 🌬 für Stativaufnahmen, wie kalt es war ist mit erst zu Hause klar geworden und jetzt sitzen wir vier vorm
    Feuer im Kamin und machen es uns gemeinsam gemütlich. Gerade erzählt Klausbernd von deiner neuen Nikon Tele 70-200mm f2.8 – gratuliere, daran wirst du garantiert viel Freude haben, eine erstklassige Linse.
    Wir haben letzte Woche leckere Crabapples von einem Nachbar bekommen,wow wie yummy! Ich habe daraus purée zu Pfannkuchen gemacht, atemberaubend lecker mit etwas Maple syrup. 😋😋
    Es wird Zeit Abendessen zu machen, die Gänse fliegen gerade übers Haus auf dem Weg zum Nachtrevier, alle grüßen dich und Mary lieb und ich komme wieder. Bis bald 🤗🤗🤗🤗

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    1. Liebe Dina,
      gern geschehen, was den Hinweis auf die „Wasser Bloggerei“ angeht.
      Also richtig kalt war es bei Euch und Ihr habt sogar ein Feuer im Kamin! Davon sind wir wohl noch lange entfernt.
      Was mein neues Objektiv angeht: ich hatte es ja schon an Klausbernd geschrieben: eigentlich ist es ein Luxus, denn ich muss es nicht haben. Aber, wie es so schoen heisst: man goennt sich ja sonst nichts. Fuer mich ist es, da die Brennweite bei dem kleinen Sensor ja 1,5 Mal so gross ist, also 105 bis 300 mm, ein lichtstarkes mittleres Telezoom. Es ist die Lichtsstaerke plus die rewackelungskorrektur, die mich interessiert hat. Mein altes Sigma 18-200mm deckt ja den Telebereich auch ab, hat aber nicht die Lichtstaerke. Ebenso hat mein Sigma 80-400mm [oder, umgerechnet, 120 bis 600 mm] nicht diesen Lichtstaerke. Dafuer aber natuerlich die langere Brennweite. Die koennte ich allerdings auch mit mit dem zweifach Telekonverter von Nikon erreichen, das aber auf Kosten der Lichtstaerke. Mal sehen, ob ich mir den noch zulege, wenn er wieder erhaeltlich ist. Ich freue mich schon unheimlich auf das Objektiv – es soll am Donnerstag kommen – und werde eine Menge auszuprobieren haben.
      Was ich auch im Augenblick ausprobiere ist ein „Lens Ball“, den Mary mir geschenkt hat. Die ersten Gehversuche waren gar nicht so uebel, und ich werde bald mal das eine oder andere Bild zeigen. Jetzt habe ich also noch mehr mitzuschleppen, denn fuer den Lens Ball brauche ich ein Stativ. So hat eben Alles seinen Preis.
      Liebe Gruesse, und habt eine feine Woche,
      Pit

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      1. Lieber Pit,
        Ich muss gestehen, meine Nikon-Ausstattung sammelt gerade viel Staub an. Die Objektive sind halt sehr schwer und mit der Zeit (man wird nicht jünger 😉)wird es immer schwieriger zu halten – und dann die Schlepperei unterwegs in die Natur…🙀Halt dich fest, ich habe seit dem Wochenende auch ein Lensball! Bin noch nicht dazu gekommen den zu benutzen, aber ausgepackt ist er schon. Ich werde mal weiter schauen bei dir, laut Klausbend hast du schon die ersten Versuche damit gemacht. 👍🏻🤓😊

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        1. Liebe Dina,
          da hast Du natuerlich Recht: leicht sind Nikon-Kameras und Objektive nicht gerade. Und jetzt habe ich auch noch zwei relativ schwere Tele-Zooms: das Nikon und das Sigma. Dazu kommt, dass ich ja auch immer – eigentlich Bloedsinn – den Zusatzakku an der Kamera habe. Mal sehen, wie das dann wird. Ich denke, ich werde eben sorgfaeltig planen muessen, was ich wann wohin mitnehme. Es passt mittlerweile gar nicht mehr Alles in den Rucksack.
          Gratuliere zu Deinem Lensball, und vile Spass damit.
          Liebe Gruesse,
          Pit

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    1. Es waere gewiss nicht schlecht, liebe Martina, wenn wir unsere Haltung zum Klima und unseren Umgang mit dieser Wel ueberdenken bzw. aendern wuerden, aber diese Flash Floods haben mit Klimawandel nichts zu tun. Sie sin dhier seit Jahrhunderten ueblich.

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  2. Quite a sight, I remember when you posted this street flooding before. Have the residents on the street tried badgering the highway dept to install a larger culvert? In my village, not too far from my parent’s house, a swale collects rainwater from a slope full of houses, and a large church, with a large parking lot. During heavy rainstorms, a culvert backs up, and floods one man’s yard and basement, and he has to go stay in a motel. This happens every few years, and I’ve never figured out why the village won’t truck in soil, to raise the level of his yard, or something, to help him out.
    But aside from all that! They’re good shots to illustrate the power of water!

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    1. I think, as it’s just beyond the city limits, it would be the county’s responsibility. I’ve never heard of any suggestions to do anything about it. The flash floods have risen faster and higher lately, with more development up the road, but still, this crossing has not been improved. Maybe because it doesn’t happen too often.

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    1. Ja, gelegentlich kann es hier schon ganz heftig zur Sache gehen.Das ist, was man hierzulande „Flash Flood“ nennt. Da kann der „Bach“ am Ende unseres Grundstuecks, der normalerweise – fuer die groesste Zeit im Jahr – absolut trocken ist, innerhalb von 30 Minuten glatt um zwei bis drei Meter anteigen und zum reissenden Wildbach werden. Der Spuk ist aber fast genauso schnell wieder vorbei. Es dauert ganz selten laenger als 24 Stunden, bis kein Wasser mehr fliesst.
      Weitere Bilder von dem damaligen Wolkenbruch [auch wie es auf unserem Grundstueck aussah] siehst Du hier:
      https://wp.me/p4uPk8-r5
      Und Videos davon hier:
      https://wp.me/p4uPk8-rG
      Es kann aber auch, wenn nur wenig Wasser drin fliesst, sehr beruhigend sein, finde ich. Videos vom leise gurgelnden Bach hier:
      https://wp.me/p4uPk8-3m
      https://wp.me/p4uPk8-3s
      Dieser „Bach“ laesst mich immer in ganz gespaltener Meinung zurueck: soll ich mir nun Regen wuenschen oder nicht? 😀

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    1. Wirklich nicht, lieber Manni. Und es kommt zum Glueck auch nur selten vor. Es kann aber auch, wie ich gerade zu away on a trip geschrieben habe, durchaus beruhigend sein. Links zu mehr Bildern und Videos findest Du in meiner Antwort zu ihrem Kommentar.
      Ich habe uebrigens noch mehr Bilder und Videos zum Thema „Wasser“ auf Lager und werde wohl bald noch mehr Beitraege liefern.

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