Photoproject #17: Beaches

On his blog, „Mannis Fotobude„, Manni has again called for participation in another, this time the seventeenth, photo project of his. This time the subject is „Beaches“. I’d like to start my contributions with a picture of the beach in the very south of South Padre Island. This beach, largely devoid of beachgoers, extends over nearly 35 miles, most of them a natural area.

Fotoprojekt #17: Strände

Auf seinem Blog „Mannis Fotobude“ hat Manni einmal mehr zur Teilnahme an einem weiteren, seinem siebzehnten, Fotoprojekt aufgerufen, dieses Mal zum Thema „Strände“. Ich möchte den Anfang zu meinen Beiträgen dazu mit einem Bild vom Strand im äußersten Süden von South Padre Island machen. Dieser in weiten Bereichen (fast) menschenleere Strand ersteckt sich über etwa 35 Meilen – der überwiegende Teil davon Naturschutzgebiet.

South Padre Island Beach

29 Gedanken zu „Photoproject #17: Beaches

    1. Zur Zeit ist es da recht angenehm zum Wandern: 15 bis 22 Grad. Unangenehm ist es eher im Sommer, bei um die und ueber 40 Grad. Und dann auch wegen der hohen UV-Strahlung. Da laesst dann der Hautkrebs gruessen. Ich habe es im Sommer in der Sonne nie ueber 10 bis 15 Minuten ausgehalten. Dann musste ich in den Schatten.

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        1. Ich hatte mich schon gewundert! 😉 Es gibt von der Stadt aus da auf South Padre Island eine Srasse fuer ein paar Meilen nach Norden. Dann aber endet sie im Sand, und es ist verboten, weiterzufahren. Wir haben da einen gesehen, der anscheinend nicht lesen konnte oder wollte und es trotzdem versucht hat. Und es geschah ihm Recht: er hat sich schon nach ganz wenigen Metern eingebuddelt und kam ohne fremde Hilfe nicht mehr aus dem Sand. Wir haben ganz haemisch gegrinst! 😀 Schadenfreude ist doch immer noch die beste Freude. 😀

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            1. *ha ha*
              Hier ist das anders und man faehrt tatsaechlich mit dem Auto am Strand entlang. Wir tun es in Port Aransas auch, aber deswegen, weil wir einerseits mit Campingstuehlen, Sonnendach und Kuehlbox nicht zu Fuss hin koennen, und weil wir andererseits etwas vom Pier entfernt aufschlagen wollen, wo dann weniger Leute sind.
              Was ich gar nicht mag und nicht verstehen kann, ist das „cruisen“, d.h. einfach zum „Vergnuegen“ den Strand auf und ab fahren. Habe ich in Port Aransas noch so gut wie nie gesehen, kenne es aber vom Florida.

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                    1. Im Grunde hast Du ja Recht, liebe Nati, aber wenn wir hier mehr tun wollen als nur am Strand spazieren zu gehen, dann geht es ohne Auto nicht. Ein (grosser) Sonnenschirm bzw. ein (grosses) Zeltdach sind hier z.B. absolut nowendig. Mehr als 10 Minuten halte ich es z.B. nicht in der Sonne aus. Wir liegen hier immerhin auf der gleichen suedlichen Breite wie die noerdliche Sahara. Makaber ausgedrueckt: hier gruesst der Hautkrebs.
                      Und ganz nachdem wo man z.B. in Port Aransas wohnt ist der Strand fusslaeufig auch ausser Reichweite.

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