Appetizer & Photo Project #18 [„Pets“] from Mannis Fotobude

On his blog „Mannis Fotobude„, Manni once again called for participation in another, his eighteenth, photo project, this time on the subject of „Pets“, and he has asked, if possible, to tell a story about it. Here’s a portrait of „Riley“ mow, who every morning woke us up in our Cottage in Waco. This picture at the same time is an appetizer for my upcoming posts about our short trip to Waco.

Appetithäppchen & Fotoprojekt #18 [„Haustiere“] von Mannis Fotobude

Auf seinem Blog „Mannis Fotobude“ hat Manni einmal mehr zur Teilnahme an einem weiteren, seinem achtzehnten, Fotoprojekt aufgerufen, dieses Mal zum Thema „Haustiere“, und er hat gebeten, dazu, wenn möglich, auch eine Geschichte dazu zu erzählen. Hier nun ein Portrait von „Riley“, die uns jeden Morgen in unserem Cottage in Waco aus dem Schlaf riss. Dieses Bild ist dann gleichzeitig auch ein Appetithäppchen ist für meine kommenden Beiträge über unseren Kurzaufenthalt in Waco:

Little Riley, Our Most Persistent Alarm Clock

The story behind it: from Wednesday, March 31st, to Wednesday, April 7th, we were in Waco, among others to celebrate my birthday. We stayed there in a very nice cottage, which we had booked through AirBnB, on a large park-like property. At the time of booking we had been informed that the landladies had 5 dogs, all of which came from an animal shelter and had been saved from being euthanized. These dogs were always allowed to roam freely on the property and were used to getting their treats from the guests in the cottage [there was a good supply in the cottage itself]. But what we were not told: said Riley came early in the morning [once even at 6:30 (!!)] and scratched the door until she got her treat. And once she persisted and came back THREE TIMES before it was 7 o’clock yet. I learned out of necessity that it was best to sit outside the door with her until she had finished her treat, realized that there was no more, and gone back into the house – not necessarily the most pleasant when you are, so to speak, „on vacation“, and would like to sleep late. But we survived.

Die Geschichte dazu: vom Mittwoch, den 31. März bis Mittwoch, dem 7. April waren wir in Waco, u.A. um meinen Geburtstag zu feiern. Wir haben dort in einem über AirBnB gebuchten sehr schönen Cottage auf einem großen parkähnlichen Grundstück gewohnt. Schon mit der Buchung waren wir darauf hingewiesen worden, dass die Vermieter 5 Hunde haben, die alle aus dem Tierheim stammten und vor dem Einschläfern bewahrt worden waren. Diese Hunde durften immer frei auf dem Grundstück herumlaufen und waren daran gewöhnt, auch von den Gästen im Cottage ihr Leckerli [im Cottage selber gab es einen guten Vorrat] zu bekommen. Was aber nicht gesagt wurde: besagte Riley kam schon am frühen Morgen [einmal sogar schon um 6:30 (!!)] und kratzte so lange an der Türe, bis sie eben ihr Leckerli bekam. Und einmal ließ sie nicht locker und kam DREI MAL wieder, noch ehe es 7 Uhr war. Notgedrungen habe ich gelernt, dass es am besten war, sich mit ihr draußen vor die Türe zu setzen, bis sie ihr Leckerli aufgegessen hatte, merkte, dass es kein weiteres mehr gab, und ins Haus abzog – nicht unbedingt das Angenehmste, wenn man doch sozusagen „auf Urlaub“ ist und gerne lange schlafen möchte. Aber wir haben es überlebt.

30 Gedanken zu „Appetizer & Photo Project #18 [„Pets“] from Mannis Fotobude

  1. Auch von mir noch Happy Birthday nachträglich und alles Gute für Dein neues Lebensjahr, lieber Pit!
    Toll, dass Deine Beiträge 2-sprachig sind. Seit Anfang des Jahres poliere ich meine Englisch Kenntnisse auf. Und hier kann ich nun alles erst auf Englisch lesen und dann schauen, ob ich das richtige verstanden habe. 😉
    Ich komme gerne wieder!
    Liebe Grüße aus Norddeutschland
    Nicole

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    1. Danke fuer Deinen Besuch hier, liebe Nicole, und dafuer, dass Du meinem Blog hier – und auch dem anderen – folgst, und danke fuer Deine Glueckwuensche zu meinem Geburtstag.
      Dass ich zweisprachig schreibe, hat folgendem Grund:
      Zuerst habe ich, nach meinem Umzug in die USA, ein Blog nur in Deutsch angefangen, um meine Freunde und Bekannten in Deutschland auf dem Laufenden zu halten. Dann stellte sich aber heraus, dass ich mehr und mehr Abonnenten aus dem englischsprachigen Raum hatte, und ich habe ein zweites Blog eroeffnet, mit dem gleichen Inhalt, aber in Englisch, und spaeter habe ich, der Einfachheit halber und damit man es, unabhaengig von der Sprache, eben in einem einzigen Blog finden kann, dieses „Bilderbuch“ auf zweisprachig umgestellt und mein „Fritztown News“ neu eroeffnet, eben in beiden Sprachen.
      Freut mich dass die Zweisprachigkeit Dir hilft. 🙂
      Liebe Gruesse aus dem suedlichen Texas,
      Pit

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          1. Ich denke das sollten sie aber auch selbst wissen und ihre Hunde nicht zu früh raus lassen. Man möchte sich im Urlaub ja auch erholen und nicht in aller Frühe aus dem Bett fallen. Ganz egal wie süß die Hunde auch sein mögen.

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                1. 🙂
                  Es gibt uebrigens weder i Gaestebuch dort im Cottage noch in den Beurteilungen auf der Webseite irgendeinen Hinweis darauf, das Gaeste das als unangenehm empfunden haben.
                  Wir habe auch darauf verzichtet. Da wir waehrend unseres Aufenthalts nichts dazu gesagt haben, haetten wir das nicht gut gefunden.

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