Friday Filler, aka Friday Flashback: Taos 2000

And now a few pictures of our accommodation at that time in Taos, the „Hacienda del Sol„, a beautiful abode in the Pueblo/Adobe Style:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Taos 2000

Hier nun einige Bilder von unserer Unterkunft damals in Taos, der „Hacienda Del Sol“, einem wunderschönen Anwesen im Pueblo/Adobe Stil:

21 Gedanken zu „Friday Filler, aka Friday Flashback: Taos 2000

    1. Dazu gibt es eine Story, die ich eigentlich im obigen Text haette schreiben sollen:
      Die Kamine waren Gas befeuert, nicht mit Holz. Am ersten Morgen dort waren Mary und ich zu schlaefrig und faul zum Fruestueck [das Angebot war Bed & Breakfast] zu gehen, sondern wir sind – im Endeffekt – bis nach 11 im Bett geblieben. Unser guer Freund Elton [der war Manage und Koch dort] hat sich riesige Sorgen gemacht, ob wir wir vielleicht mit Gasvergiftung im Bett laegen. Er hat auch zwei oder drei Mal auf dem Zimmer angerufen. Wir haben es zwar gehoert, waren aber sogar zu faul, einfach den Hoerer abzunehmen. Nachher haben wir uns dann enorm entschuldigt, dass wir ihn Nerven gekostet haben.

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        1. Nun ja, flackern tun ja auch Gas-Kamine, nur nicht schoen knistern. Ich denke aber, dass in Unterkuenften – jedenfalls in groesseren wie dieser – Holzkamine aus praktischen Gruende nicht installiert werden. Es ist doch so viel einfacher, nur den Gashahn aufzudrehen. Sogar zuenden tun diese Kamine ja von selber. Ein Holzkamin macht auch mehr Arbeit, weil er gereinigt und von der Asche befreit werden muss. Und er macht auch prinzipiell mehr Dreck. Alles das spricht m.E. aus der Sicht der Betreiber dieser Unterkuenfte gegen Holz und fuer Gas – auch unter dem Aspekt, dass so ein Gaskamin in jedem Zimmer notwendig war, zum Heizen. Ein irgendwie geartete Zentralheizung gab es naemlich nicht.
          Wir selber sind hier sehr froh, dass wir beide Arten haben: einen Gaskamin zu schnellen Aufwaermen der Fruehstuecksecke, und einen Holzkamin fuer die Gemuetlichkeit im Wohnzimmer.

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    1. Es war wunderbar dort, sowohl drinnen als auch draussen.
      Taos war das erste Mal, dass ich hierzulande wirklich zum Wasser Sparen aufgefordert worden bin, denn alles verfuegbare Wasser dort ist in Zisternen gesammeltes Regenwasser – und das in einer ariden Gegend. Ueberall an Waschbecken und Duschen fanden sich in dieser Unterkunft die Hinweise, Wasser zu sparen und es nicht z.B. waehrend des Duschens oder Zaehneputzens laufen zu lassen.

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        1. Gern geschehen, liebe Marion. Wasser sparen habe ich uebrigens auf meinen Segeltoern gelernt, ganz besonders auf einem ueber die Biskaya, wo wir wegen eines kaputten Wassertanks fuer 6 Mann mit 180 Liter auskommen mussten. Noch heute sind mir richtig sprudelnde Wasserhaehne ein Graus.

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