Friday Filler, aka Friday Flashback

In the summer of 2001 Mary was in Germany for the first time. We started our round-trip in Schirgiswalde/Saxony, where we stayed at the Hotel „Thürmchen“, …

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick

Im 2001 war Mary zum ersten Mal auf Besuch in Deutschland. Wir haben unsere Rundreise in Schirgiswalde in Sachsen angefangen, wo wir im Hotel „Thürmchen“ gewohnt haben, …

Hotel „Thürmchen“, Schirgiswalde

… and we ended it in Bacharach, where we stayed at the „Altkölnischer Hof“.

… und beendet haben wir sie in Bacharach, wo wir im Hotel „Altkölnischer Hof“ gewohnt haben.

Hotel „Altkölnischer Hof“, Bacharach

It was in the „Thürmchen“, by the way, where I got to know „Köstritzer Schwarzbier“ and „Solyanka“ for the first time, and both tasted excellent.

Im „Thürmchen“ habe ich übrigens zum ersten Male mit „Köstritzer Schwarzbier“ und mit „Solyanka“ Bekanntschaft gemacht, und Beides hat mir ausgezeichnet geschmeckt.

Two anecdotes about Schirgiswalde:

Our room in the „Thürmchen“ was way up under the roof, and to do this we had to go up a couple of narrow and steep stairs, and at the end also up a spiral staircase. That was quite exhausting, because Mary had only packed a single suitcase instead of two for the trip, and it was correspondingly heavy, large and unwieldy.

While taking a walk, I was congratulated for speaking German so well, and this is how it came about: Mary and I spoke in English, of course. On the street, we were approached by two girls [teenagers] who were happy to be able to use their English. But when I also spoke German to them once in a while, and I received the compliment, „You do speak German well!“

Zu Schirgiswalde noch zwei Anekdoten:

Wir haben im „Thürmchen“ weit oben unter dem Dach gewohnt, und dazu mussten wir ein paar enge und steile Treppen hoch und am Ende auch noch eine Wendeltreppe. Das war das schon recht anstrengend, denn Mary hatte für die Reise statt zweier nur einen einzigen Koffer gepackt, und der war dann entsprechend schwer, groß und unhandlich.

Bei einem Spaziergang wurde mir gratuliert, dass ich so gut Deutsch spreche, und das kam so: Mary und ich haben uns natürlich auf Englisch unterhalten. Auf der Straße wurden wir von zwei Mädchen [Teenagern] angesprochen, die sich freuten, ihr Englisch anwenden zu können. Ich habe dann aber auch mal Deutsch mit ihnen gesprochen, und da bekam ich das Kompliment, „Sie sprechen aber gut Deutsch!“

So much for the beginning and the end of this trip. More pictures from the road will follow.

Soweit zu Anfang und Ende dieser Reise. Weitere Bilder von unterwegs werden folgen.

28 Gedanken zu „Friday Filler, aka Friday Flashback

    1. Nachdem ich ja 60 Jahre in Deutschland gelebt habem werde ich mein Deutsch bestimmt nicht mehr verlernen. Dazu kommt, dass ich hier in Fredericksburg ja auch relativ viel Deutsch spreche, u.A, auch letzten Samstag wieder bei der Eroeffnung unserer 175-Jahr Festlichkeiten.

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            1. Wobei ich mittlerweile aber immer haeufiger Google Translate nutze.Normalerweise schreibe ich jetzt in Deutsch vor und lasse Google Translate abschnittsweise ins Englische uebersetzen. Geht deswegen schneller als selber in Englisch schreiben, weil es mir das Tippen erspart. In Englisch vorschreiben und dann ins Deutsche uebertragen ist seltener. Kommt ganz darauf an uebrigens, in welcher Sprache ich zu denken angefangen habe, und dafuer gibt es keine Regel. Das ist Zufall.

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              1. Das klingt witzig wenn jemand erzählt er denkt in einer anderen Sprache.
                Kann ich mir so gar nicht vorstellen. Lach…
                Dass du übersetzen lässt, weiß ich. Hattest du in irgendeinen Kommentar mal erwähnt.

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                    1. Ich erinnere mich noch daran dss wir waehrend meiner Zeit an der Uni in vieen Gespraechen mit englischen Lektoren oft in ein und demselben Gespraech die Sprache gewechselt haben, gelegentlich sogar mitten im Satz.
                      Auch hier in Fredericksburg passiert ein Sprachwecsel immer wieder in Gespraechen mit Deutschstaemmigen.

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                    2. Ja, liebe Nati, gelegentlich traeume ich auch in Englisch. Das ging mir aber auch schon viel frueher bei Aufenthalten in England so. Nach etwa 14 Tagen habe ich da angefangen, auch in Englisch zu traeumen, und dann wusste ich, dass ich „endgueltig angekommen“ war.

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  1. Du sprichst ja wirklich ein sehr gutes Deutsch , imner noch .Mein Schwiegervater der ‚ eigentlich‘ Deutsche ist , bzw. war , hat viel mehr amerikanischen Dialekt , noch mehr als meine Schwiegermutter , die schon immer Amerikanerin war . Liebe Grüsse Anja

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    1. Hallo Anja,
      ganz wunderbar, wieder einmal von Dir zu lesen! 🙂 Ich hoffe, Euch Dreien geht es gut, vor Allem in dieser Corona-Zeit.
      Was mein Deutsch angeht: da bleibt mir der rheinische Akzent immer noch erhalten. Ansonsten ertappe ich mich mehr und mehr dabei, fuer gewisse Worte die amerikanische Aussprache gegenueber der englischen zu verwenden, obwohl ich das eigentlich gar nicht will.
      Liebe Gruesse, macht’s gut, und bleibt gesund,
      Pit

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        1. Freut mich, zu hoeren, dass es Euch gut geht. 🙂 Und danke der Nachfrage: uns geht es auch gut. Wir haben unsere beiden Impfungen [https://wp.me/p4uPk8-3hr] jetzt schon seit ueber einem Monat. Seit gestern haben wir auch einen neuen Wagen [https://wp.me/p4uPk8-3Il]. Und da Dortmund am Donnerstag den DFB-Pokal gewonnen hat ist auch die Fussballwelt fuer mich wieder in Ordnung – jedenfalls halbwegs, denn die Meisterschaft in der Bundesliga haben sie ja leider nicht gewonnen.
          Liebe Gruesse, und macht’s gut,
          Pit

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