Photoproject #19: Streets

Recently Manni, on his blog „Mannis Fotobude„, has once more asked for participation in another, his nineteenth, photo project, this time on the subject of „streets“. I have already posted pictures on my other blog, „Pit’s Fritztown News„, some time ago here [„Photo project # 19: Streets“]. I was reminded of this photo project again when I started looking at photos from our recent California trip. Here’s one that Mary shot out of the moving car, a picture of the billboards along the US Interstate Highway I-10, in New Mexico I think. Doesn’t exactly help beautify the landscape, does it?

Fotoprojekt #19: Straßen

Neulich hat Manni auf seinem Blog “Mannis Fotobude” einmal mehr zur Teilnahme an einem weiteren, seinem neunzehnten, Fotoprojekt aufgerufen, dieses Mal zum Thema “Straßen”. Dazu hatte ich in meinem anderen Blog, „Pit’s Fritztown News„, vor einiger Zeit hier [„Fotoprojekt #19: Streets] schon einen Beitrag gepostet. An dieses Fotoprojekt wurde ich jetzt wieder erinnert, als angefangen habe, die Fotos von unserer Kalifornienreise zu sichten. Hier eines, das Mary unterwegs aus dem fahrenden Auto heraus geschossen hat, von den „Billboards“ entlang des US Interstate Highways I-10, ich glaube, in Neu Mexiko. Trägt nicht unbedingt zur Verschönerung der Landschaft bei, oder?

The „Beautification“ of New Maxico’s Landscape

Apart from these multiple „billboards“, here – on the right in the picture – you can see another typical feature of many highways in the USA: the „Frontage Road“ along the highway. These „Frontage Roads“ often run along on both sides of the freeways, so that an exit or entrance is not always necessary, e.g. when a ranch in the open country has an entrance again, or the stores in the city need access. These „Frontage Roads“ are often two-lane roads, for traffic in both directions, and for me it still takes (quite) some getting used to when suddenly someone comes towards me on a freeway on my right hand side. This is particularly irritating at night. And because on these two-lane „Frontage Roads“ you have to cross the oncoming traffic when leaving the highway, these are accidents in waiting and so serious frontal accidents are actually inevitable even if drivers on the frontage road have to yield to traffic leaving the highway. I never feel comfortable whether I’m driving off the highway or on the „Frontage Road“ parallel to the highway.

Einmal abgesehen von diesen vielfache vorkommenden „Billboards“ ist hier – rechts im Bild – noch eine typische Eigenschaft vieler Autobahnen in den USA zu sehen: die „Frontage Road“ entlang des Highways. Diese „Frontage Roads“ laufen oft auf beiden Seiten die Autobahnen entlang. damit nicht ständig eine Aus- bzw. Einfahrt notwendig ist, wenn z.B. auf dem weiten Land mal wieder eine Ranch am Rande eine Zufahrt hat, oder in der Stadt eben die Geschäfte. Diese „Frontage Roads“ sind oft sogar zweispurig, für Verkehr in beiden Richtungen, und für mich ist es immer noch (sehr) gewöhnungsbedürftig. wenn mir auf einmal auf einer Autobahn von jemand recht von mir entgegenkommt. Vor Allem in der Nacht ist das irritierend. Und weil man bei diesen zweispurigen „Frontage Roads“ bei der Abfahrt von der Autobahn den entgegenkommenden Verkehr, der dann zwar die Vorfahrt des von der Autobahn Kommenden beachten muss, quert, sind damit schwere Frontalunfälle eigentlich vorprogrammiert. Wohl ist mir dabei nie, ob ich nun vom Highway ab oder auf der „Frontage Road“ parallel fahre.

You can also see the „Rumble Strips“ on the right in the picture, next to the white line, which are milled transverse grooves that make the car vibrate and prevent you from deviating from the motorway if you have nodded off at the steering wheel. I think they are really useful.

Die auch rechts im Bild, neben dem weißen Randstrich, zu sehenden „Rumble Strips“, eingefräste Querrillen, die den Wagen ganz schön ins Vibrieren bringen und die verhindern sollen, dass man, falls man am Lenkrad eingenickt ist, von der Autobahn abkommt, finde ich dagegen wirklich praktisch.

16 Gedanken zu „Photoproject #19: Streets

  1. Oh ja, an die Rumble Strips kann ich mich auch noch gut erinnern. Anfänglich ungewohnt, aber dann, nicht schlecht. Ach übrigens, dieses „Spurhaltesystem“ habe ich auch bei meinem Auto, habe es aber abgeschaltet, weil ich es als zu nervig empfand.
    Liebe Grüße, Roland

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    1. Was mir gar nicht gefaellt, das ist die hoechste Stufe dieses Spurhaltesystems, wenn es auch ein wenig Einfluss auf das Lenkrad ausuebt. Ich wuerde das alleine ja noch hinnehmen, aber was mich wirklich nervt ist, dass es staendig verlangt, man solle doch die Haende am Lenkrad halten. Das tue ich ja zwar ohnehin ganz selbstverstaenlich, aber das System laesst ausschliesslich die „10 vor 3 Uhr“ Position fuer die Haende zu, und will ausserdem noch einen richtig festen Zugriff. Das nervt wirklich. Aber auch wenn es nur die „rumble strips“ durch Ruetteln am Lenkrad nachahmt: auch das brauche ich nicht.
      Liebe Gruesse,
      Pit

      Gefällt 1 Person

    1. Die Dinger machen wirklich Sinn. Oft gibt es die auch fuer den Mittelstreifen, besonder auf zweispurigen Strassen. Unser neuer Truck hat ein „Spurhalresystem“, dass das Rumpeln imitiert, wenn man sich der Seiten – oder Mitelllienie zu sehr naehert. Das Lenkrad vibriert dann mehr oder weniger stark [kann man einstellen]. Da habe ich mich aber noch nicht richtig dran gewoehnen koennen.

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