Impressions from US Highways #1: Bicycling on Highways

When looking through my pictures from our California trip in June of this year, I found some that I would like to show separately here. Despite the poor quality [with a mobile phone sideways through the car window at around 70 mph per hour, nearby objects are naturally blurred] I want to first of all show this one here, because of a fact that keeps flabbergasting me: even on the big interstate highways cycling is sometimes allowed! Here in this picture, on Interstate 10 somewhere in New Mexico, where the maximum speed is 70 or possibly even 80 miles per hour, riding a bicycle is allowed and bicyclists are only asked to please use the shoulder! As said before: the sign unfortunatley is very blurry, bit I think the text {„Use Shoulder Only“] can still be read.

Impressionen von US-Autobahnen #1: Fahrradfahren auf Highways

Bei der Sichtung meiner Bilder von unserer Kalifornienreise in Juni diesen Jahres fielen mir einige auf, die ich auch hier separate zeigen möchte. Zuerst eines, dass ich trotz der schlechten Qualität [mit dem Handy seitwärts durch das Autofenster bei ca. 110 Kilometern pro Stunde werden Gegenstände in der Nähe nun einmal unscharf] hier zeigen möchte, weil es mich immer wieder verblüfft: selbst auf den großen Interstate Highways ist manchmal Radfahren erlaubt! Hier auf dem Bild, auf dem Interstate 10 irgendwo in Neu Mexiko, von die Höchstgeschwindigkeit 112 oder möglicherweise sogar (knapp) 130 Kilometer pro Stunde ist, darf man radeln und wird lediglich angehalten, doch bitte den Randstreifen zu benutzen! Wie gesagt: das Schild ist leider sehr unscharf abgebildet, aber man kann trotzdem noch erkennen, dass es sagt „Use Shoulder Only“.

„Use Shoulder Only“
What for? To Push the Big 18-Wheelers to the Proper Lane?!

Detailed reports about that trip start here: California and Elsewhere #2: Day 1 [Fredericksburg/TX – Las Cruces/NM]

Ausführliche Berichte von der Reise fangen hier an: Kalifornien und Anderswo #2: Tag 1 [Fredericksburg/Texas – Las Cruces/Neu Mexiko]

12 Gedanken zu „Impressions from US Highways #1: Bicycling on Highways

  1. Wie ich das damals das erste Mal gesehen habe, wollte ich es nicht glauben, Radfahrer auf der Autobahn (Interstate Highway), aber jetzt habe ich mich dran gewöhnt. Obwohl ich so etwas nie machen würde, hätte ich viel zu viel Schiss 😉 Wenn man sich vorstellt, da rasen die dicken fetten LKW’s mit 60-70 Minen an dir vorbei …. Nein Danke.
    Liebe Grüße,
    Roland

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    1. Zwar nicht auf den Interstates, aber auf Strassen in Karnes County – mit wesentlich schmaleren Randstreifen – bin ich viel geradelt. In den ersten Jahren war es nicht schlimm, weil die dicken LKWs guten Abstand hielten [auf zweispurigen Strassen sogar auf die Gegenfahrbahn auswichen], oft langsamer fuhren und sogar manchmal gar nicht ueberholten, wenn z.B. vor einem Huegel die Sicht blockiert war. Mit dem Oelboom aenderte sich das aber stark. Nach dem Motto „Zeit ist Geld“ wurde so gut wie gar keine Ruecksicht mehr genommen. Ich bin dann durchaus schon mit 70 Meilen pro Stunde im Abstand von weniger als einem Meter [ich haette den LKW mit der Hand beruehren koennen] ueberholt worden. Da wird einem dann doch etwas mulmig, und das war auch ein Grund, nach hier zu ziehen, wo man ruhigere Strassen haben kann. Allerdings: wenn ich etwas weiter vom Haus weg will, dann muss ich solche „Naherlebnisse“ auf unseren schmalen Landstrassen [so gut wie gar kein Randstreifen, zwei schmale Spuren, und trotzdem 70 Meilen erlaubt] in Kauf nehmen.
      Liebe Gruesse,
      Pit

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  2. Das ist ja irre, lieber Pit und ich hab oftmals schon bissl Sorge auf dem Fahrradweg bei uns zu radeln, nachdem mich vor einigen Jahren auf einem eine Autofahrerin sehr unsanft vom Rad schubst, wobei ich schwer verletzt wurde.
    Bicycling on Highways deshalb ein absolutes no go für mich, aber sehr interessant zu wissen. 😉
    Liebe Grüße, Hanne

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    1. Von dem damaligen Radunfall hast Du hoffentlich nichts zurueckbehalten!
      Es ist wirklich irre, liebe Hanne. Fuer mich waere es auch ein absolutes „no way“. Obwohl: frueher in Karnes County bin ich ja auch auf Strassen geradelt, auf denen 70 Meilen pro Stunde erlaubt waren, und bei denen der Randstreifen deutlich schmaler war als auf dem I-10 hier – manchmal nur knapp einen Meter breit – und auf denen die dicken 18-Wheeler auch mit 70 vorbeigedonnert sind. Und auch hier in Texas Hill Country bin ich Landstrassen geradelt, mit nicht-existenten Randstreifen [ca. 30 bis 50 Zentimeter sind fuer mich keine Randstreifen]. Auf diesen zweispurigen Landstrassen sind auch 70 Meilen pro Stunde erlaubt. Ich muss ganz schoen gut gewesen sein im Verdraengen der Gedanken an Gefahren. 😉 Eigentlich seltsam: da habe ich trotz der sehr schmalen Randstreifen keine Angts gehabt, aber mir waere es nie in den Sinn gekommen, auf Interstates zu radeln, obwohl das wirklich breite Randstreifen sind und die Geschwindigkeit auch nicht hoeher.
      Mal sehen, wann bzw. ob ich mich jemals wieder auf’s Rad schwinge, denn ich bin schon sehr lange – aus reiner Faulheit – nicht mehr geradelt.
      Liebe Gruesse,
      Pit

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      1. Vom mehrfachen Jochbeinbruch, Rippenbrüchen und starken Quetschungen mit offenen Wunden am Bein von der Stoßstange des Autos sind „nur“ noch die Narben am Schienbein zu sehen, was aber der Schönheit in meinem Alter keinen wirklichen Abbruch tut.
        Bin zwar nach der Abheilung gleich wieder aufs Rad, um dadurch keine ewige Angst davor zu haben, aber auf solchen Straßen würde ich es ganz bestimmt mit der Angst zu tun bekommen und muss ja auch nicht sein.
        Liebs Grüßle, Hanne

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        1. Au weia – das war aber heftig! Zum Glueck ist aber ausser den Naben nichts zurueckgeblieben.
          Einen „gepflegten“ Radunfall, aber ganz ohne „Feindeinwirkung“, habe ich vor vielen Jahren hier in Texas gehabt. Wenn Du moechtest, kannst Du das in meinem anderen Blog unter „Alien Abduction“ hier [https://pitsfritztownnews.wpcomstaging.com/2020/05/06/alien-abduction-an-anecdote/] nachlesen.
          Angst habe ich uebrigens vor dem Radeln nach wie vor nicht. Wie schon gesagt: ich bin gut im Verdraengen. 😉
          Liebe Gruesse, und bleib‘ gesund,
          Pit

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