Freitagsrückblick: Sommer 2004 – Reise zurück von Kalifornien [Mono Lake]

Friday Flashback: Summer 2004 – Travelling back from California [Mono Lake]

After Yosemite National Park and the IMHO National Forest we had a short stop at Mono Lake:

Nach Yosemite National Park und dem IMHO National Forest waren wir am Mono Lake:

Agreed, these picture are somewhat (over)dramatized, but not very much. It certainly was a threatening sky.

Zugegeben, diese Bilder sind etwas (über)dramatisiert, aber nicht sehr. Der Himmel sah wirklich etwas bedrohlich aus.

From Wikipedia:

Mono Lake is a saline soda lake in Mono County, California, formed at least 760,000 years ago as a terminal lake in an endorheic basin. The lack of an outlet causes high levels of salts to accumulate in the lake which make its water alkaline.

The desert lake has an unusually productive ecosystem based on brine shrimp, which thrive in its waters, and provides critical habitat for two million annual migratory birds that feed on the shrimp and alkali flies (Ephydra hians).[2][3] Historically, the native Kutzadika’a people ate the alkali flies‘ pupae, which live in the shallow waters around the edge of the lake. When the city of Los Angeles diverted water from the freshwater streams flowing into the lake, it lowered the lake level, which imperiled the migratory birds. The Mono Lake Committee formed in response and won a legal battle that forced Los Angeles to partially replenish the lake level.“

Aus Wikipedia:

„Der Mono Lake ist ein Natronsee; er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Großen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist.

Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt er seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an.“

25 Gedanken zu „Freitagsrückblick: Sommer 2004 – Reise zurück von Kalifornien [Mono Lake]

  1. Sehr beeindruckend der Himmel. Ich mag das ja. Bei uns über den Feldern taucht bei Schlechtwetter dann auch plötzlich eine Wolkenfront auf und man kann zugucken wie sie näher kommt. Manchmal, wenn es nicht so kalt ist, warte ich auch bis der Regen da ist und dann wird gebadet. 😉
    Komm gut ins Wochenende, liebe Grüße
    Nicole

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    1. Ich muss ehrlich zugeben, liebe Nicole, bei diesem Himmel ist mir aber doch etwas mulmig geworden. Lange sind wir auch nicht dort geblieben, sondern haben uns lieber wieder ins Auto verzogen und sind weitergefahren. Fuer (viel) mehr als uns einmal kurz umzusehen hatten wir eh keine Zeit.
      „Manchmal, wenn es nicht so kalt ist, warte ich auch bis der Regen da ist und dann wird gebadet“ – heisst das, dass Du Dich dann vom Regen duschen laesst?
      Liebe Gruesse, und hab‘ ein feines Wochenende,
      Pit

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      1. Ja, da kann einem schon mulmig werden. Wir sehen ja auch immer wieder, was die Natur für Kräfte hat. Und ich gehe da auch lieber einmal mehr in Deckung.
        So ungefähr – manchmal bin ich so klitschnass, dass dann wirklich nur noch das Duschzeug fehlt. 😉 Aber das geht nur, wenn es warm genug ist. In Pfützen reinspringen macht dann übrigens auch großen Spaß!
        Liebe Grüße und komm gut in die Woche
        Nicole

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