Archiv für die Kategorie ‘Essen & Trinken

Sometimes I like to Indulge Myself   12 comments

This morning I was in the mood for a „true Sunday breakfast“: I had hash browns, 2 fried eggs sunny side up, and a piece of smoked salmon.

Manchmal verwöhne ich mich gerne

Heute Morgen hatte ich Lust auf ein „richtiges Sonntagsfrühstück“: es gab „hash browns“, 2 Spiegeleier, und ein Stück geräucherten Lachs.

Sunday breakfast

Now That’s the Way to Begin the Day, Isn’t it?

 

Veröffentlicht Sonntag, November 26, 2017 von Pit in breakfast, Essen & Trinken

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The „Chemicals Corner“ at a Gas Station   16 comments

That’s what I call these corners. And I keep saying, „You can go ahead and drink that stuff. It’s really ok. There’s nothing natural in it any more.“ But seriously: does anybody have any doubt why obesity is rapidly growing in the US?!

chemicals

Who Produces That Stuff? Bayeer or Dow Chemicals?

Veröffentlicht Dienstag, Juni 6, 2017 von Pit in Essen & Trinken, gas stations, highways, Travel, USA

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What Might the Dress Code Be in This Pub?   8 comments

pubsigns

The Adam & Eve Pub in Norwich/GB

I was inspired to look at and post older pictures from our travels in Great Britain by a post about Norwich in another blog and came up with this .

Veröffentlicht Samstag, Juli 9, 2016 von Pit in Cities & Towns, England, Norwich, Pubs

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Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [19] – Rügen: Kreidefelsen und Kap Arkona   6 comments

Am zweiten Tag unseres Aufenthalts auf Rügen haben wir dann einen „Inselausflug“ per Auto gemacht, zu den berühmten Kreidefelsen und nach Kap Arkona. Die Bilder davon packe ich mal wieder in Galerien [es genügt, auf eines der Bilder zu klicken, und die Galerie öffnet sich: in der Galerie lassen sich die Bilder dann auch in voller Auflösung betrachten], zunächst von den Kreidefelsen:

Zu Kap Arkona ging’s dann vom Parkplatz aus – denn bis zu den Leuchttürmen darf man nicht mit dem eigenen PKW – mit einem kleinen Bähnchen:

rügen

Die „Kap Arkona Bahn“

Die Zugmaschine wurde übrigens mit Wasserstoff angetrieben: ein sehr umweltschonender Antrieb, wenn man einmal davon absieht, was an Abgasen bei der Herstellung des Wasserstoffs anfällt. Ich frage mich bei solchen – gewiss lobenswerten – Projekten immer, wie die Gesamtumweltbilanz aussieht.

Auf Kap Arkona:

Auf der Rückfahrt haben wir dann im „Fischerhus“ …

Rügen

Das Restaurant Fischerhus in Glowe

… in Glowe auf Rügen zum Abendessen Station gemacht. Da wir nun einmal an der See waren, haben wir das auch mit frischem Fisch gewürdigt. Als Vorspeise gab’s Matjes auf drei Arten für mich und Bratkartoffeln mit Paprika gewürzt und Knoblauch-Dip für Mary. Als Hauptgerichte hatten wir dann in der Pfanne gebratene Flunder und Salzkartoffeln [Mary] bzw. gebratenen und eingelegten Hering, ebenfalls mit Salzkartoffeln. Es war ein gutes Essen in einem urigen Lokal.

Und dann klang der Abend mit einem malerischen Sonnenuntergang aus:

rügen

Sonnenuntergang am Strand von Binz auf Rügen

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [14] – Hamburg   Leave a comment

Übernachtet haben wir nicht in Hamburg, sondern etwas außerhalb, im (sehr) romatischen Hotel Jagdhaus Waldfrieden in BilsenQuickborn. Die Übernachtungen da – in einem Romantik-Hotel – waren übrigens ein Hochzeitsgeschenk von Freunden. Uns hat dieses Hotel absolut prima gefallen:

Hotel Jagdhaus Waldfrieden in Bilsen-Quickborn

Hotel Jagdhaus Waldfrieden in Bilsen-Quickborn

Einen Fehler habe ich da allerdings gemacht: ich habe mich nicht vorher über die Verkehrsmöglichkeiten informiert, sondern wir sind einfach mit dem Wagen nach Hamburg hineingefahren ohne zu wissen, dass es eine ganz prima Verbindung per Zug von Quickborn nach Hamburg gegeben hätte. Das nächste Mal werden wir schlauer sein.

Das Hotel lag zwar an einer vielbefahrenen Bundesstraße, aber da wir in der Dependance – hinter dem Haupthaus – untergebracht waren und außerdem noch ein Zimmer zur Rückseite hin hatten, haben wir davon überhaupt nichts gemerkt.

Hier dann noch ein Auszug über den ersten Abend aus Mary’s Reisetagebuch:

We’re enjoying a most delicious supper in the hotel restaurant. Before supper, Pit went down for coffee, about 5:00, and sat outside under the trees. I stayed in room and read. We went for supper around 18:25. I had Bärlapp and potato soup with two small shrimp, croutons and onions, Pit has Matjes served 4 different ways. For entree, I have T-bone steak with potatoes and best-tasting green beans. Pit has Steinbeisser fish with bloiled potatoes, white asparagus and Bärlapp sauce. He has white wine, I have H2O and 7-up. For dessert, Pit has chocolate mousse + dark chocolate sorbet, I have 2 scoops of chocolate ice cream. Pit has a double espresso. Ooh, I forgot: with his entree Pit also had sparkling H2O. We walked around the grounds for a while, then return to our room. Pit goes back to bar area + brings a beer to the room. Grand day for traveling, safe journey we had, just damn splendid all around.“

England-Reise Frühjahr 2011 [319]   Leave a comment

Wie schon vorher gesagt, zum Abendessen waren wir im „Navigation Inn„, dem Pub/Restaurant direkt an der Marina:

Navigation Inn

Navigation Inn

Dazu mal wieder ein Auszug aus Mary’s Reisetagebuch:

Back on board the CS, Pit works with computer and I address postcards and write in tj (travel journal). It’s beautiful blue sky afternoon, cool with slight wind. […] Supper at the Navigation Inn. Somethjing new for me to eat: chicken liver pate. It was served with bread, butter, lettuce salad, and marinated, almost sweet, onions. Pit had courgette (zucchini) and Stilton soup with crusty bread. His entree was steak-mushroom-and-ale pie with chips. He also had the mushrooms from my T-bone-steak, chips and 2 onion ring plate. I also had peppercorn sauce on the side.

Dananch ging es für einen gemütlichen Abend [Cadbury Schokolade für Mary und Kaffee für mich] wieder an Bord. Schon vor dem Abendessen hatten wir fast alle unsere Sachen gepackt, und so haben wir dann nach dem Abendessen schon die gepackten Koffer ins Auto geschafft, um am nächsten Morgen möglichst wenig damit zu tun zu haben.

Am nächsten Morgen sind wir dann schon relativ früh [ich um 06:30 Uhr und Mary um 07:45 Uhr] aufgestanden. Nach unserem letzten Frühstück an Bord haben wir dann schnell unsere paar restlichen Sachen gepackt und das Boot aufgeräumt und gefegt, und dann das Boot gegen 09:10 verlassen und wieder übergeben. Diese Prozedur war übrigens ganz problemlos und ging schnell: kurz gesagt, wie zufrieden wir waren, ein paar Tipps hinterlassen, was unserer Meinung nach getan werden müsste, einen kleine Fragebogen ausgefüllt … und das war’s. Der Service von Anglo-Welsh ist wirklich routiniert und kundenfreundlich: absolut nichts daran auszusetzen.

Weil wir nun den ganzen Tag Zeit hatten, bevor wir wieder im Salford Hall Hotel einchecken konnten/wollten, hatten wir uns vorgenommen, Warwick Castle zu besuchen. Aber das ist dann eine neue Serie von Bildern.

England-Reise Frühjahr 2011 [299]   Leave a comment

Wie jeder „anständige“ englische Pud, so hatte auch das Fleur de Lis neben der regulären gedruckten Speisekarte eine recht ausführliche Wandtafel mit Angeboten des Tages sowie Spezialitäten:

Fleur de Lis

Fleur de Lis: Speisekarte

Ganz passte diese Wandtafel leider nicht auf’s Bild.

Wir haben hier einmal mehr gut gegessen: der Spruch von der Wandtafel „Yum Yum, put a pie in your tum!“ war wirklich ein guter Ratschlag! Nach der Vorspeise [Brot & Butter für Mary und Gemüsesuppe für mich] hatte Mary als Hauptgericht den „Mr. Porky“ von der Wandtafel [Schweinepastete mit Fritten und Gemüse] und ich hatte Fischpastete mit Gemüse und Fritten.

Nach dem leckeren Abendessen waren Mary und ich dann um 19:20, wieder auf dem Boot. Wie Mary schrieb, „19:20 – we’ve supped at the Fleur de Lis and are back on the CS [Silver Cygnet, der Verf.] with dry feet and full tummies.“  😉

England-Reise Frühjahr 2011 [298]   Leave a comment

So waren wir dann, wie im vorherigen Posting schon gesagt, um 16:49 Uhr auf dem Stratford-on-Avon Canal unterhalb von Schleuse 32 am Treidelpfad fest. Wir haben dann erst einmal die Heizung angeworfen, weil der Tag doch empfindlich kühl war, und damit wir auch unsere feuchte Kleidung trocknen konnten. Richtig nass waren wir zwar nicht geworden, denn einerseits hatte es doch nicht den ganzen Tag geregnet und andererseits hatten wir ja auch Anoraks, aber ganz trocken waren wir eben doch nicht geblieben, und da kam uns die Heizung gerade recht. Diese Warmwasserzentralheizung war übrigens ein Riesen-Plus des Bootes. Man merkt, dass die Boote ganzjährig vermietet werden. Manche haben ja sogar auch einen holz- bzw. kohlebefeuerten Ofen im „Wohnzimmer“. Nachdem wir uns etwas aufgewärmt und auch umgezogen hatten, haben wir uns dann auf den Weg zum Pub [Fleur de Lis] gemacht.

Fleur de Lis

Das Fleur de Lis in Lowsonford am Stratford-on-Avon Canal

Zum Fleur de Lis sagt unser Wasserreiseführer:

Canalside, just north of Lock 31. Attractive 13th-C cottages, which once incorporated a bakehouse, converted into a beamy pub in the 15th C, with open fires and a large garden. The famous Fleur-de-Lis pies were once cooked here. Although now mass produced, they still offer a good pie menu.“ [Waterways Guide, Vol. 2: Avon, Severn & Birmingham (Cheltenham, 2009), S. 147]

Uns hat die charaktervolle Atmosphäre dieses Pubs auch sehr gut gefallen.

England-Reise Frühjahr 2011 [279]   Leave a comment

Und dann wurde es, nachdem wir unsere Einkäufe auf’s Boot gebracht und verstaut sowie Mary’s Nook [E-Book Reader] geholt hatten [den wollten wir im Restaurant aufladen], Zweit, zum Abendessen in die „Wharf Tavern“ zu gehen.

Wharf Tavern

Wharf Tavern

Das Essen erwies sich – wieder einmal, wie bisher in (fast) ausnahmslos allen Pubs, die wir unterwegs aufgesucht hatten – als ganz ausgezeichnet. Als Vorspeise hatte Mary eine Broccoli-Käse-Suppe und ich hatte frittierte Champignons mit Knoblauchsoße gewählt. Und als Hauptgericht haben wir beide uns dann am „Carvery“ Büffet [da wird direkt im Restaurant am offenen Grill Fleisch am Spieß zubereitet, aufgescnitten und serviert Roast Beef und Schweineschinken ausgewählt. Als Beilagen gab es ausgewählte Gemüse und, wie es sich bei Roast Beef gehört, Yorkshire Pudding, also Teig im Bratfett ausgebacken. Als Alternative dazu hätte es auch „Sage & Bread Stuffing Balls“ [das waren Bällchen aus Semmelbröseln, mit Salbei gewürzt und dann frittiert] gegeben. Weitere Alternativen für’s „Drumherum“ waren: Erbsen, Möhren, Kohl, Kartoffelpürree, gekochte Kartoffeln und Bratensaft. Da sage noch einer etwas Negatives über die englische Küche! Wir haben auf jeden Fall mal wieder ein vorzügliches Essen genossen.

Und so ging mal wieder ein wunderbarer Tag zu Ende.

England-Reise Frühjahr 2011 [267]   4 comments

Das leibliche Wohl durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen:

fish and chips

Der Skipper futtert: Fish and Chips

Ganz traditionell wurden hier im Pub natürlich auch Fish and Chips verkauft. Na ja, so absolut traditionell dann doch nicht, denn sie wurden nicht – wie früher üblich – in Zeitungspapier „serviert“, sondern in normalem. Zeitungspapier ist, des in der Druckerschwärze enthaltenen Bleis wegen, heute aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr erlaubt. Aber der Skipper hat es sich trotzdem schmecken lassen, und sie waren echt gut!

Und so gestärkt, und nachdem wir viele schöne und interessante Eindrücke gesammelt hatten, ging’s dann wieder zurück zu Tipton Station, wo wir um 15:56 – nach nur 6 Minuten Wartezeit – den Zug zurück nach New Street Station erwischten.

Das Wetter – strahlender Sonnenschein, aber nicht zu warm – hätte an diesem Tag übrigens nicht besser sein können.

Zurück am Boot hat Mary sich dann hingelegt und etwas gelesen, während ich mit dem Computer zum nahegelegenen Starbuck’s gegangen bin, um da ins Internet zu kommen. Und nachher bin ich schon ganz früh, um 18:45 Uhr, zu Bett gegangen, während Mary noch zu Abend gegessen hat [grilled cheese Sandwich mit Speck]  und dann etwas gelesen und ferngesehen hat.

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