Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Eltz Castle

I would like to conclude my review of Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001 with a picture of Eltz Castle, which we visited from Bacharach. This castle, inhabited by one and the same noble family for more than 850 years, is, in my opinion, one of the most picturesque castles, if not the most picturesque in Germany:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Burg Eltz

Abschließen möchte ich meinen Rückblick auf Mary erste Deutschlandreise im Sommer 2001 mit einem Bild der Burg Eltz, die wir von Bacharach aus besucht haben. Diese Burg, seit mehr als 850 Jahren von ein und derselben Adelsfamilie bewohnt, ist meiner Meinung nach eine der malerischsten Burgen, wenn nicht sogar die malerischste Burg Deutschlands:

Eltz Castle

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Bacharach

Let’s continue again with a few more pictures and remarks from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001:  Bacharach was our last stop on this trip – if you disregard the fact that we spent one more night in Wiesbaden so that Mary was closer to Frankfurt Airport for her return flight early in the morning. Bacharach is still one of Mary’s favourite cities in Germany, and her face always lights up when we pass close by again.

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Bacharach

Weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001: Bacharach war unsere letzte Station auf dieser Reise – wenn man einmal davon absieht, dass wir noch eine Nacht in Wiesbaden verbracht haben, damit Mary näher am Flughafen Frankfurt war für ihren Rückflug am frühen Morgen. Bacharach ist nach wie vor eine der Lieblingsstädte Marys in Deutschland, und ihr Gesicht leuchtet immer auf, wenn wir einmal wieder nahe daran vorbeikommen.

We stayed at the hotel „Altkölnischer Hof: …

Wir haben im Hotel „Altkölnischer Hof“ gewohnt …

 

Hotel „Altkölnischer Hof“, Bacharach

…. and that was the view from our room’s balcony:

… und das war der Ausblick vom Balkon unseres Zimmers:

View from Our Balcony

And now a few more photos of that picturesque little town:

Und nun noch ein paar Bilder dieses malerischen Städtchens:

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Rheinsberg

Now it’s back again for a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001: Rheinsberg, too, was on the agenda, and we were enthusiastic about it:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Rheinsberg

Jetzt geht es wieder weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001: auch Rheinsberg stand auf dem Programm – und hat uns begeistert:

Friday Filler, aka „Friday Flashback“: 2015 in Germany – Berlin

On the occasion of my post „San Angelo’s Sheep Statues – A Photo Essay“ in my other blog, „Pit’s Fritztown News„, I was reminded that Berlin also has something similar to show, namely (brightly painted) statues of bears everywhere. So here I am interrupting the review of our trip in the summer of 2001 and show a few of these bear statues from a trip to Berlin in 2015:

Freitagsfüller, oder auch „Freitagsrückblick“: 2015 in Deutschland – Berlin

Anlässlich meines Posts „San Angelos Schafstatuen – Ein Fotoessay“ in meinem anderen Blog, „Pit’s Fritztown News„, wurde ich daran erinnert, dass ja auch Berlin Ähnliches zu zeigen hat, und zwar (buntbemalte) Statuen von Bären allüberall. So unterbreche ich nun hier einmal den Rückblick auf unsere Reise im Sommer 2001 und zeige ein paar dieser Bärenstatuen von einer Reise nach Berlin in 2015:

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Elbe and Elbsandsteingebirge

Again a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001: a boat trip on the Elbe and an outing to the „Bastei“ in the „Elbsandsteingebirge“ were also on the agenda:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Elbe und Elbsandsteingebirge

Deutschlandreise im Sommer 2001: Eine Fahrt auf der Elbe und ein Ausflug auf die Bastei im Elbsandsteingebirge haben auch auf dem Programm gestanden:

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Berlin

Let’s go on with a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001: Berlin, too, was on our agenda – naturally – but I don’t have many pictures. What always fascinates me in/about Berlin are the nicknames the Berliners with their famously infamous „Berliner Schnauze“ give many of their buildings.

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Berlin

Hier geht es nun weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001: Berlin musste natürlich auch auf unserer Tagesordnung stehen, aber ich habe nicht viele Bilder davon. Was mich in/an Berlin immer fasziniert sind die Spitznamen, die die Berliner mit ihrer berühmt-berüchtigten „Berliner Schnauze“ vielen Baudenkmälern gegeben haben.

Here’s a picture of the Dom with the“Tele-Asparagus“ [officially the Fernsehturm = TV-Tower]:

Hier ein Bild vom Berliner Dom mit dem „Telespargel“, offiziell „Fernsehturm“ im Hintergrund rechts:

Dom & „Tele-Asparagus“

This here is the „Hollow Tooth“ [the ruin of the Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche] with the „Lipstick“ [the Tower of the new church]:

Hier der „Hohle Zahn“ [Ruine der Kaiser=Wilhelm-Gedächtniskirche] mit dem „Lippenstift“ [Turm des Neubaus der Kirche]:

„Hollow Tooth“ and „Lipstick“

Unfortunately I haven‘ taken any pictures of other sights with interesting nicknames.

Andere Wahrzeichen mit interessanten Spitznamen habe ich leider nicht fotografiert.

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Spreewald

Let’s go on with a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001, when from Schirgiswalde we went on to the Spreewald, where we stayed at the inn “ Dubkowmühle „:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Spreewald

Hier geht es nun weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001, als wir von Schirgiswalde aus in den Spreewald gefahren sind, wo wir in Leipe im Gasthof „Dubkowmühle“ gewohnt haben:

Gasthaus Dubkowmühle, Leipe [Spreewald]

This place comes with an interesting story:

The Bullfrog of Dubkow-Muehle

Innkeeper August Konzack, at that time owner of the „Dubkow-Muehle“, had the idea of ​​that bullfrog at the end of 1920! The beginning of the excursion tourism demanded legends with significant advertising potential, the restaurants and hostels fought for attention and more and more new guests. In his restaurant, the „Dubkow-Mühle“, allegedly a huge bullfrog was living in the basement – weighing six hundred pounds and secured to a wooden chain. If late guests found the way home difficult, he let it go. The frog then hopped ahead in great leaps and with its mighty voice showed the tipsy people their way. But if someone allowed himself to tease that clever animal, he was led into the quagmire. August Konzack told this story to everyone who questioned picture with the big frog on the chain on the gable of the building. But at present, so Konzack explained, the frog was not available to the host. Due to its age, the animal had often flipped over during large jumps recently. So he had temporarily sent it to Texas for balancing.

Dazu gibt es eine interessante Geschichte:

Der Ochsenfrosch der Dubkow-Mühle

Gastwirt August Konzack, damals Inhabe der „Dubkow-Muehle“, hatte Ende 1920 die Idee vom Ochsenfrosch! Der beginnende Ausflugstourismus verlangte nach werbeträchtigen Legenden, die Gaststätten und Herbergen rangen um Aufmerksamkeit und immer neue Gäste. In seiner Gaststätte, der „Dubkow-Mühle“, lebte angeblich im Keller ein riesiger Ochsenfrosch – sechs Zentner schwer und von ihm an eine Holzkette gelegt. Wenn späte Gäste den Heimweg schwer fanden, ließ er ihn frei. Der Frosch hüpfte dann in großen Sprüngen voraus und wies mit seiner mächtigen Stimme dem Angeheiterten den Weg. Erlaubte sich aber jemand das kluge Tier zu necken, wurde er in den Modder geführt. So erzählte es August Konzack jedem, der das Giebelbild mit dem großen Frosch an der Kette hinterfragte. Aber gegenwärtig stünde dem Wirt der Frosch nicht zur Verfügung. Altershalber hatte sich das Tier in letzter Zeit bei großen Sprüngen oft überschlagen. Daher habe er ihn vorübergehend zum Auswuchten nach Texas gegeben.

Unfortunately, we had to disappoint them as to that story. We told them, that we, as Texans, could not confirm that story, and they took that graciously.

Den Zahn, dass der Ochsenfrosch jetzt in Texas sei, mussten wir als Texaner, die es ja wohl wissen müssten, den Inhabern der Dubkow-Mühle leider ziehen – was sie aber mit Humor aufgenommen haben.

We also went on the usual touristy thing there, a tour with the typical local flatbottomed boats propelled by a pole, and we liked it a lot, as well as a tour with kayaks.

Wir haben auch die dort übliche Touristentour auf einem „Stocherkahn“ gemacht, und die hat uns ausgezeichnet gefallen, ebenso wir ein Paddeltour mit zwei Kajaks.

To sum it up: the Spreewald is a fascinating landscape – or should I call it „waterscape“?

Insgesamt: der Spreewald ist eine ganz faszinierende Landschaft, oder sollte ich „Wasserschaft“ sagen?

Friday Filler, aka Friday Flashback

Let’s go on with a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001.

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick

Hier geht es nun weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001.

Out of Schirgiswalde [I reported here] we did a few day trips in the area,  the Oberlausitz, among others to Bautzen …

Von Schirgiswalde [ich hatte hier berichtet] aus haben wir ein paar Touren in der Gegend – Oberlausitz – unternommen, unter Anderem nach Bautzen …

… and Dresden, where even in 2001 there were still lots of signs of the destruction during WWII:

… und Dresden, wo es sogar im Jahre 2001 immer noch deutliche Spuren der Zerstörungen aus dem Zweiten Weltkrieg gab:

From Schirgiswalde we drove to the Spreewald area, but that will be another article in this series here.

Von Schirgiswalde aus ging es dann weiter in den Spreewald, aber dazu im nächsten Bericht.

Friday Filler, aka Friday Flashback

In the summer of 2001 Mary was in Germany for the first time. We started our round-trip in Schirgiswalde/Saxony, where we stayed at the Hotel „Thürmchen“, …

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick

Im 2001 war Mary zum ersten Mal auf Besuch in Deutschland. Wir haben unsere Rundreise in Schirgiswalde in Sachsen angefangen, wo wir im Hotel „Thürmchen“ gewohnt haben, …

Hotel „Thürmchen“, Schirgiswalde

… and we ended it in Bacharach, where we stayed at the „Altkölnischer Hof“.

… und beendet haben wir sie in Bacharach, wo wir im Hotel „Altkölnischer Hof“ gewohnt haben.

Hotel „Altkölnischer Hof“, Bacharach

It was in the „Thürmchen“, by the way, where I got to know „Köstritzer Schwarzbier“ and „Solyanka“ for the first time, and both tasted excellent.

Im „Thürmchen“ habe ich übrigens zum ersten Male mit „Köstritzer Schwarzbier“ und mit „Solyanka“ Bekanntschaft gemacht, und Beides hat mir ausgezeichnet geschmeckt.

Two anecdotes about Schirgiswalde:

Our room in the „Thürmchen“ was way up under the roof, and to do this we had to go up a couple of narrow and steep stairs, and at the end also up a spiral staircase. That was quite exhausting, because Mary had only packed a single suitcase instead of two for the trip, and it was correspondingly heavy, large and unwieldy.

While taking a walk, I was congratulated for speaking German so well, and this is how it came about: Mary and I spoke in English, of course. On the street, we were approached by two girls [teenagers] who were happy to be able to use their English. But when I also spoke German to them once in a while, and I received the compliment, „You do speak German well!“

Zu Schirgiswalde noch zwei Anekdoten:

Wir haben im „Thürmchen“ weit oben unter dem Dach gewohnt, und dazu mussten wir ein paar enge und steile Treppen hoch und am Ende auch noch eine Wendeltreppe. Das war das schon recht anstrengend, denn Mary hatte für die Reise statt zweier nur einen einzigen Koffer gepackt, und der war dann entsprechend schwer, groß und unhandlich.

Bei einem Spaziergang wurde mir gratuliert, dass ich so gut Deutsch spreche, und das kam so: Mary und ich haben uns natürlich auf Englisch unterhalten. Auf der Straße wurden wir von zwei Mädchen [Teenagern] angesprochen, die sich freuten, ihr Englisch anwenden zu können. Ich habe dann aber auch mal Deutsch mit ihnen gesprochen, und da bekam ich das Kompliment, „Sie sprechen aber gut Deutsch!“

So much for the beginning and the end of this trip. More pictures from the road will follow.

Soweit zu Anfang und Ende dieser Reise. Weitere Bilder von unterwegs werden folgen.

Fotoprojekt #13: „Türen, Fenster und Balkone“

Auf seinem Blog „Mannis Fotobude“ hat Manni einmal mehr zur Teilnahme an einem weiteren, seinem dreizehnten, Fotoprojekt aufgerufen, dieses Mal zum Thema „Türen, Fenster und Balkone„. Bei „Tür“ habe ich, auch wenn das von der Etymologie her nicht korrekt ist, die Assoziation von lateinisch „Porta“, und das wiederum brachte mich zu meinem Beitrag hier, von der „Porta Nigra„, dem „Schwarzen Tor“, in Trier. Und wenn schon einmal „schwarz“, dann wollte ich dieses „Tor“ auch in Schwarz-Weiss zeigen:

Photoproject #13: „Doors, Windows, and Balconies“

On his blog, „Mannis Fotobude“, Manni has again called for participation in another, this time the thirteenth, photoproject of his. Now the subject is „Doors, Windows, and Balconies„. With „door“, German „Tür“, I associate – even if that is not etymologically correct – the Latin „porta“, and that reminded me of the „Porta Nigra„, the „Black Gate“, in Trier/Germany. And then, since it is (called) „black“, why not render it in black & white:

Porta Nigra
The „Porta Nigra“, the „Black Gate“, in the City of Trier/Germany

Weitere Bilder finden sich auf meinem anderen Blog, „Pit’s Fritztown News„, hier:

More pictures can be found on my other blog, „Pit’s Fritztown News„, here:

Pictures from a disturbing time in Germany’s history