Archiv für die Kategorie ‘Sehenswürdigkeiten

Harry S Truman Library and Museum – Courtyard Autumn Colours   4 comments

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Harry S Truman Library and Museum – Courtyard Autumn Colours

Berlin – Alte Bibliothek [Illuminated]   Leave a comment

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Berlin – Alte Bibliothek [Illuminated]

Burg Eltz   10 comments

Burg Eltz

Burg Eltz – A Genuine Medieval Castle, not a Fake like Neuschwanstein

Veröffentlicht Sonntag, Juni 21, 2015 von Pit in Burg Eltz, Deutschland, Sehenswürdigkeiten, Sehenswürdigkeiten, Travel

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Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [19] – Rügen: Kreidefelsen und Kap Arkona   6 comments

Am zweiten Tag unseres Aufenthalts auf Rügen haben wir dann einen „Inselausflug“ per Auto gemacht, zu den berühmten Kreidefelsen und nach Kap Arkona. Die Bilder davon packe ich mal wieder in Galerien [es genügt, auf eines der Bilder zu klicken, und die Galerie öffnet sich: in der Galerie lassen sich die Bilder dann auch in voller Auflösung betrachten], zunächst von den Kreidefelsen:

Zu Kap Arkona ging’s dann vom Parkplatz aus – denn bis zu den Leuchttürmen darf man nicht mit dem eigenen PKW – mit einem kleinen Bähnchen:

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Die „Kap Arkona Bahn“

Die Zugmaschine wurde übrigens mit Wasserstoff angetrieben: ein sehr umweltschonender Antrieb, wenn man einmal davon absieht, was an Abgasen bei der Herstellung des Wasserstoffs anfällt. Ich frage mich bei solchen – gewiss lobenswerten – Projekten immer, wie die Gesamtumweltbilanz aussieht.

Auf Kap Arkona:

Auf der Rückfahrt haben wir dann im „Fischerhus“ …

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Das Restaurant Fischerhus in Glowe

… in Glowe auf Rügen zum Abendessen Station gemacht. Da wir nun einmal an der See waren, haben wir das auch mit frischem Fisch gewürdigt. Als Vorspeise gab’s Matjes auf drei Arten für mich und Bratkartoffeln mit Paprika gewürzt und Knoblauch-Dip für Mary. Als Hauptgerichte hatten wir dann in der Pfanne gebratene Flunder und Salzkartoffeln [Mary] bzw. gebratenen und eingelegten Hering, ebenfalls mit Salzkartoffeln. Es war ein gutes Essen in einem urigen Lokal.

Und dann klang der Abend mit einem malerischen Sonnenuntergang aus:

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Sonnenuntergang am Strand von Binz auf Rügen

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [17] – Von Hamburg nach Rügen   2 comments

Auf der Fahrt von Hamburg zu unserem letzten Urlaubsort auf dieser Reise, Rügen,  haben wir dann ein paar Mal Halt gemacht, zum Einen ganz einfach einer Pause wegen, zum Anderen um in Travemünde auf die Fähre zu warten. Da bot sich dann auch ein Blick auf die Viermastbark Passat, das letzte in Deutschland erhaltene Schiff der ehemals berühmten „Flying-P Line“, die dort als Museumsschiff liegt. Überlebt hat auch noch die ehemalige „Padua„, die heute als „Kruzenstern“ der russischen Kriegsmarine als Segelschulschiff dient.

Hier nun ein paar Bilder von der Fahrt – bzw. eben, wie oben gesagt – den Pausen:

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [15] – Hamburg   Leave a comment

Weitere Bilder von Hamburg präsentiere ich dann einmal in Galerieform, zunächst von einer Hafenrundfahrt:

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [13] – Aachen   Leave a comment

Nicht nur mit dem Dom und schönen Häuserfassaden hat Aachen Sehenswertes zu bieten, es ist auch eine Stadt deer (vielfältigen) Brunnen. Als ein besonders schönes Exemplar möchte ich hier den Brunnen „Kreislauf des Geldes„, 1976 von Karl-Henning Seemann geschaffen, präsentieren, zunächst mit einem Einzelbild, dann mit einer Galerie. Komplett habe ich diesen Brunnen nicht fotografiert: es waren einfach viel zu viele Leute drumherum als dass das eine schöne Aufnahme geworden wäre. Aber hier ist zumindest eine Hälfte:

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Aachen: Brunnen „Kreislauf des Geldes“

Die Figuren repräsentieren u.A. Geld, Gier, Gönnerhaftigkeit und Bettelei, und in einer Gruppe [hier vorne links im Bild] erklärt ein Vater seinem Kinde den Umgang mit Geld. Die Kreioselbewegung des stets fließenden Wassers, gespeist aus einer Thermalquelle, symbolisiert den beständigen Fluss des Geldes.

Details der Figuren folgen als Galerie:

Wie es selbstverständlich nicht anders sein kann, wurde der Brunnen natürlich von einem Geldinstitut – der Sparkasse Aachen – finanziert.

 

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [12] – Aachen   Leave a comment

Für die Aufnahme in der Schatzkammer des Aachener Doms gelten dieselben Probleme, die ich schon mit Aufnahmen aus dem Inneren des Doms hatte. Hier kam allerdings noch dazu, dass ich mangels eines Polfilters auch noch nit den Reflexionen in den Scheiben der Glasvitrinen zu kämpfen hatte. Apropos Polfilter: ich habe zwar eines, kann aber damit nicht umgehen. Da muss ich noch viel lernen!

Auch diese Bilder präsentiere ich einmal wieder als Galerie:

Klicken auf eins der Bilder öffnet die Diashow, und unter jedem Einzelbild findet sich dann eine Schaltfläche, um dieses in voller Auflösung ansehen zu können.

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [11] – Aachen   Leave a comment

Auch im Inneren des Aachener Doms war das Fotografieren nicht ganz einfach: schließlich waren Blitz und Stativ nicht erlaubt. Also musste ich mich mit Bänken als Stativersatz zufriedengeben und/oder doch Verwackelungen in Kauf nehmen. Auch mit der Empfindlichkeit wollte ich nicht gerne höher gehen, um ein verstärktes Rauschen bei höheren ISO-Werten zu vermeiden. Ich bitte daher um Entschuldigung, dass die folgenden Bilder nicht so ganz scharf sind. Da sie aber doch einen kleinen Eindruck von der Pracht des Inneren des Doms zu Aachen wiedergeben, habe ich sie hier trotz aller ihrer Unzulänglichkeiten aufgenommen, allerdings nicht als einzelne Postings, sondern als Galerie. Ein Klicken auf ein beliebiges Bild öffnet dann die Diashow, und unter jedem Einzelnen dieser Bilder findet sich dann auch eine Schaltfläche, um dieses in voller Auflösung anzusehen.

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [10] – Aachen   Leave a comment

Die Tür auf der Westseite des Aachener Doms

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Aachener Dom: Westeingang

… hat ihre eigene Geschichte:

Die Sage geht, dass den Aachenern beim Bau des Doms das Geld ausging und dass sie daher einen Pakt mit dem Teufel schlossen: er würde ihnen die Vollendung des Bauwerks finanzieren, im Gegenzug dafür aber die Seele desjenigen beanspruchen, der den Dom nach Fertigstellung als Erster betreten würde. Clever wie die Aachener nun einmal sind – und wohl auch schon zur Zeit des Dombaus waren – fanden sie auch für dieses Problem eine Lösung: sie fingen einen Wolf und jagten diesen als Ersten in den Dom. Der Teufel griff zu und riss dem Wolf die Seele aus dem Leibe und merkte erst dann, dass er geleimt worden war. Daraufhin knallte er, außer sich vor Wut, die Domtüren so heftig zu, dass darin ein Riss entstand und ihm außerdem ein Finger abgerissen wurde und im Türgriff stecken blieb. Diesen kann man – so geht jedenfalls die Sage – auch heute noch in einem der als Löwenköpfe ausgebildenten Türgriffe fühlen. Wir haben es übrigens nicht ausprobiert!

Ich muss unbedingt noch mal hin, nicht so sehr, um auch selber nachzuprüfen, ob sich wirklich ein Finger in diesem Türgriff erfühlen lässt, sondern um diesen aus der Nähe aufzunehmen. Zwischenzeitlich empfehle ich für eine wunderschöne Nahaufnahme das Foto von Fotoperte PiWi in der Fotocommunity.

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