Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [12] – Aachen

Für die Aufnahme in der Schatzkammer des Aachener Doms gelten dieselben Probleme, die ich schon mit Aufnahmen aus dem Inneren des Doms hatte. Hier kam allerdings noch dazu, dass ich mangels eines Polfilters auch noch nit den Reflexionen in den Scheiben der Glasvitrinen zu kämpfen hatte. Apropos Polfilter: ich habe zwar eines, kann aber damit nicht umgehen. Da muss ich noch viel lernen!

Auch diese Bilder präsentiere ich einmal wieder als Galerie:

Klicken auf eins der Bilder öffnet die Diashow, und unter jedem Einzelbild findet sich dann eine Schaltfläche, um dieses in voller Auflösung ansehen zu können.

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [11] – Aachen

Auch im Inneren des Aachener Doms war das Fotografieren nicht ganz einfach: schließlich waren Blitz und Stativ nicht erlaubt. Also musste ich mich mit Bänken als Stativersatz zufriedengeben und/oder doch Verwackelungen in Kauf nehmen. Auch mit der Empfindlichkeit wollte ich nicht gerne höher gehen, um ein verstärktes Rauschen bei höheren ISO-Werten zu vermeiden. Ich bitte daher um Entschuldigung, dass die folgenden Bilder nicht so ganz scharf sind. Da sie aber doch einen kleinen Eindruck von der Pracht des Inneren des Doms zu Aachen wiedergeben, habe ich sie hier trotz aller ihrer Unzulänglichkeiten aufgenommen, allerdings nicht als einzelne Postings, sondern als Galerie. Ein Klicken auf ein beliebiges Bild öffnet dann die Diashow, und unter jedem Einzelnen dieser Bilder findet sich dann auch eine Schaltfläche, um dieses in voller Auflösung anzusehen.

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [10] – Aachen

Die Tür auf der Westseite des Aachener Doms

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Aachener Dom: Westeingang

… hat ihre eigene Geschichte:

Die Sage geht, dass den Aachenern beim Bau des Doms das Geld ausging und dass sie daher einen Pakt mit dem Teufel schlossen: er würde ihnen die Vollendung des Bauwerks finanzieren, im Gegenzug dafür aber die Seele desjenigen beanspruchen, der den Dom nach Fertigstellung als Erster betreten würde. Clever wie die Aachener nun einmal sind – und wohl auch schon zur Zeit des Dombaus waren – fanden sie auch für dieses Problem eine Lösung: sie fingen einen Wolf und jagten diesen als Ersten in den Dom. Der Teufel griff zu und riss dem Wolf die Seele aus dem Leibe und merkte erst dann, dass er geleimt worden war. Daraufhin knallte er, außer sich vor Wut, die Domtüren so heftig zu, dass darin ein Riss entstand und ihm außerdem ein Finger abgerissen wurde und im Türgriff stecken blieb. Diesen kann man – so geht jedenfalls die Sage – auch heute noch in einem der als Löwenköpfe ausgebildenten Türgriffe fühlen. Wir haben es übrigens nicht ausprobiert!

Ich muss unbedingt noch mal hin, nicht so sehr, um auch selber nachzuprüfen, ob sich wirklich ein Finger in diesem Türgriff erfühlen lässt, sondern um diesen aus der Nähe aufzunehmen. Zwischenzeitlich empfehle ich für eine wunderschöne Nahaufnahme das Foto von Fotoperte PiWi in der Fotocommunity.