Lost Maples State Natural Area – November 2021: Appetizer

Unlike the appetizer I posted on my other blog yesterday, this one doesn’t make you fat at all, and you can never get enough of it either. For this, our second stay there this autumn, I had decided to hike the (entire) West Trail, but found myself not quite in the right shape, and so, after nearly 2 miles, I turned around again, but even on this short hike I saw a lot of really beautiful spots, among others this here:

Lost Maples State Natural Area – November 2021: Appetithäppchen  

Im Gegensatz zu dem Appetithäppchen, das ich gestern auf meinem anderen Blog gezeigt habe, macht dieses hier überhaupt nicht dick, und man kann auch nie genug davon bekommen. Ich hatte mir zwar für diesen, unseren zweiten Aufenthalt dort in diesem Herbst, vorgenommen, den (gesamten) West Trail zu wandern, fand mich aber dafür nicht ganz in der richtigen Form, und bin so nach gut drei Kilometern wieder umgekehrt, habe auf diesem Weg aber viele wirklich schöne Stellen gesehen, u.A. diese hier:

Lost Maples State Natural Area – Secluded Spot on the West Trail

Roland’s Weekly Photo Challenge [2021-03-14]

For this year, besides his once-a-month photo project „Food“, Roland [of the „Royusch Unterwegs“ blog] has started a weekly photo challenge. For this week, the subject is „Empty“. When I first read that subject, I really thought I wouldn’t have any picture fitting in with it, but then I remembered the „creek“ at the end of our property, which is a so-called „wet weather creek“, meaning that there’s only water in it during or shortly after some rainfall, and that for a few hours or a maximum of one or two days a most. Here’s a picture of our „creek“ as it usually looks: bone dry.

Rolands wöchentliche Fotochallenge [14.03.2021]

Für dieses Jahr hat Roland [vom Blog „Royusch unterwegs„] neben seinem allmonatlichen Fotoprojekt zum Thema „Nahrung“ auch eine wöchentliche Fotochallenge ins Leben gerufen. Für diese Woche ist das Thema „Leer“. Als ich das Thema las, dachte ich zunächst, dass ich dazu überhaupt kein passendes Bild hätte, aber dann fiel mir der „Bach“ am Ende unseres Grundstücks ein, ein sogenannter „wet weather creek“, will heißen: dieser „Bach“ führt nur (kurz) nach Regenfällen Wasser, und das eben nur für ein paar Stunden oder allenfalls ein oder zwei Tage. Hier ist nun ein Bild von unserem „Bach“ wie er normalerweise aussieht: knochentrocken.

Our „Creek“: Bone Dry

But it can look quite different, too:

Dieser Bach kann aber auch ganz anders:

Photoprojects #5

Today I want to continue my contributions to the photo-projects Manni suggests on his blog „Mannis Fotobude„, this time contributing to his suggestion „water“, with two pictures of water rushing across Lower Crabapple Road, just a few feet up the road from our place:

Fotoprojekte #5

Heute möchte ich mit meinen Beiträgen zu den Fotoprojekten fortfahren, die Manni auf seinem Blog „Mannis Fotobude“ vorgeschlagen hat, dieses Mal mit seinem  Vorschlag für ein Thema, nämlich „Wasser“, mit zwei Bildern eines Sturzbachs, der quer über Lower Crabapple Road rauscht, nur ein paar Meter die Strasse aufwärts von unserem Grundstück:

Fotoprojekt "Wasser"
Lower Crabapple Road Inundated

Fotoprojekt "Wasser"
Notice the Tree Trunk That has Been Carried down by the Water

„Our“ Creek on „The Day After“ …

… a veritable downpour:

„Unser“ Bach am „Tag Danach“, …

nach einem veritablen Wolkenbruch:

creek
„Our“ Creek on a Day of Sunshine

It was only after moving here to our place in Fredericksburg/TX that I really got to know and realize what „flash flood“ actually means, that is, that this usually bone-dry creek [here it is shown on a day after a downpour] can rise about 6 feet and more in a matter of minutes and become a raging torrent. But then, it also subsides again quickly – all too quickly to my liking, because I would love to see and hear the water gurgling over the rocks. You can see the floodline in the grass on the left. The dead tree trunk about in the middle of the picture, next to the ashe juniper bush, was submerged – as were the roots of this bush.

Es war erst, nachdem ich hier an unseren Wohnort in Fredericksburg/Texas umgezogen war, dass mir wirklich aufgegangen ist, was „flash flood“ [Sturzflut] wirklich bedeutet, dass nämlich ein Bach wie der „unsere“ [hier im Bild einen Tag nach einer solchen Sturzflut] in wenigen Minuten um glatt zwei Meter anschwellen und zu einem reißenden Wildbach werden kann. Aber das Wasser geht auch sehr schnell wieder zurück – viel zu schnell meiner Meinung nach, weil ich es liebend gerne über die Felsen gurgeln sehen und hören würde. Im Bild hier kann man übrigens gut links im Bild auf halber Höhe im Gras die Linie der höchsten Flut erkennen. Der tote Baumstamm etwa in der Bildmitte war übrigens unter Wasser, ebenso wie der Fuß des Ashe Juniper Buschs dort.

For more pictures and videos of that flash flood and others, check my other blog [Pit’s Fritztown News: A German Expat’s Life in Fredericksburg/TX]:

Weitere Bilder und auch Videos von dieser Sturzflut und anderen finden sich in meinem anderen Blog [Pit’s Fritztown News: A German Expat’s Life in Fredericksburg/TX]: