Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Berlin

Let’s go on with a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001: Berlin, too, was on our agenda – naturally – but I don’t have many pictures. What always fascinates me in/about Berlin are the nicknames the Berliners with their famously infamous „Berliner Schnauze“ give many of their buildings.

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Berlin

Hier geht es nun weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001: Berlin musste natürlich auch auf unserer Tagesordnung stehen, aber ich habe nicht viele Bilder davon. Was mich in/an Berlin immer fasziniert sind die Spitznamen, die die Berliner mit ihrer berühmt-berüchtigten „Berliner Schnauze“ vielen Baudenkmälern gegeben haben.

Here’s a picture of the Dom with the“Tele-Asparagus“ [officially the Fernsehturm = TV-Tower]:

Hier ein Bild vom Berliner Dom mit dem „Telespargel“, offiziell „Fernsehturm“ im Hintergrund rechts:

Dom & „Tele-Asparagus“

This here is the „Hollow Tooth“ [the ruin of the Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche] with the „Lipstick“ [the Tower of the new church]:

Hier der „Hohle Zahn“ [Ruine der Kaiser=Wilhelm-Gedächtniskirche] mit dem „Lippenstift“ [Turm des Neubaus der Kirche]:

„Hollow Tooth“ and „Lipstick“

Unfortunately I haven‘ taken any pictures of other sights with interesting nicknames.

Andere Wahrzeichen mit interessanten Spitznamen habe ich leider nicht fotografiert.

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Spreewald

Let’s go on with a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001, when from Schirgiswalde we went on to the Spreewald, where we stayed at the inn “ Dubkowmühle „:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Spreewald

Hier geht es nun weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001, als wir von Schirgiswalde aus in den Spreewald gefahren sind, wo wir in Leipe im Gasthof „Dubkowmühle“ gewohnt haben:

Gasthaus Dubkowmühle, Leipe [Spreewald]

This place comes with an interesting story:

The Bullfrog of Dubkow-Muehle

Innkeeper August Konzack, at that time owner of the „Dubkow-Muehle“, had the idea of ​​that bullfrog at the end of 1920! The beginning of the excursion tourism demanded legends with significant advertising potential, the restaurants and hostels fought for attention and more and more new guests. In his restaurant, the „Dubkow-Mühle“, allegedly a huge bullfrog was living in the basement – weighing six hundred pounds and secured to a wooden chain. If late guests found the way home difficult, he let it go. The frog then hopped ahead in great leaps and with its mighty voice showed the tipsy people their way. But if someone allowed himself to tease that clever animal, he was led into the quagmire. August Konzack told this story to everyone who questioned picture with the big frog on the chain on the gable of the building. But at present, so Konzack explained, the frog was not available to the host. Due to its age, the animal had often flipped over during large jumps recently. So he had temporarily sent it to Texas for balancing.

Dazu gibt es eine interessante Geschichte:

Der Ochsenfrosch der Dubkow-Mühle

Gastwirt August Konzack, damals Inhabe der „Dubkow-Muehle“, hatte Ende 1920 die Idee vom Ochsenfrosch! Der beginnende Ausflugstourismus verlangte nach werbeträchtigen Legenden, die Gaststätten und Herbergen rangen um Aufmerksamkeit und immer neue Gäste. In seiner Gaststätte, der „Dubkow-Mühle“, lebte angeblich im Keller ein riesiger Ochsenfrosch – sechs Zentner schwer und von ihm an eine Holzkette gelegt. Wenn späte Gäste den Heimweg schwer fanden, ließ er ihn frei. Der Frosch hüpfte dann in großen Sprüngen voraus und wies mit seiner mächtigen Stimme dem Angeheiterten den Weg. Erlaubte sich aber jemand das kluge Tier zu necken, wurde er in den Modder geführt. So erzählte es August Konzack jedem, der das Giebelbild mit dem großen Frosch an der Kette hinterfragte. Aber gegenwärtig stünde dem Wirt der Frosch nicht zur Verfügung. Altershalber hatte sich das Tier in letzter Zeit bei großen Sprüngen oft überschlagen. Daher habe er ihn vorübergehend zum Auswuchten nach Texas gegeben.

Unfortunately, we had to disappoint them as to that story. We told them, that we, as Texans, could not confirm that story, and they took that graciously.

Den Zahn, dass der Ochsenfrosch jetzt in Texas sei, mussten wir als Texaner, die es ja wohl wissen müssten, den Inhabern der Dubkow-Mühle leider ziehen – was sie aber mit Humor aufgenommen haben.

We also went on the usual touristy thing there, a tour with the typical local flatbottomed boats propelled by a pole, and we liked it a lot, as well as a tour with kayaks.

Wir haben auch die dort übliche Touristentour auf einem „Stocherkahn“ gemacht, und die hat uns ausgezeichnet gefallen, ebenso wir ein Paddeltour mit zwei Kajaks.

To sum it up: the Spreewald is a fascinating landscape – or should I call it „waterscape“?

Insgesamt: der Spreewald ist eine ganz faszinierende Landschaft, oder sollte ich „Wasserschaft“ sagen?

Friday Filler, aka Friday Flashback

In the summer of 2001 Mary was in Germany for the first time. We started our round-trip in Schirgiswalde/Saxony, where we stayed at the Hotel „Thürmchen“, …

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick

Im 2001 war Mary zum ersten Mal auf Besuch in Deutschland. Wir haben unsere Rundreise in Schirgiswalde in Sachsen angefangen, wo wir im Hotel „Thürmchen“ gewohnt haben, …

Hotel „Thürmchen“, Schirgiswalde

… and we ended it in Bacharach, where we stayed at the „Altkölnischer Hof“.

… und beendet haben wir sie in Bacharach, wo wir im Hotel „Altkölnischer Hof“ gewohnt haben.

Hotel „Altkölnischer Hof“, Bacharach

It was in the „Thürmchen“, by the way, where I got to know „Köstritzer Schwarzbier“ and „Solyanka“ for the first time, and both tasted excellent.

Im „Thürmchen“ habe ich übrigens zum ersten Male mit „Köstritzer Schwarzbier“ und mit „Solyanka“ Bekanntschaft gemacht, und Beides hat mir ausgezeichnet geschmeckt.

Two anecdotes about Schirgiswalde:

Our room in the „Thürmchen“ was way up under the roof, and to do this we had to go up a couple of narrow and steep stairs, and at the end also up a spiral staircase. That was quite exhausting, because Mary had only packed a single suitcase instead of two for the trip, and it was correspondingly heavy, large and unwieldy.

While taking a walk, I was congratulated for speaking German so well, and this is how it came about: Mary and I spoke in English, of course. On the street, we were approached by two girls [teenagers] who were happy to be able to use their English. But when I also spoke German to them once in a while, and I received the compliment, „You do speak German well!“

Zu Schirgiswalde noch zwei Anekdoten:

Wir haben im „Thürmchen“ weit oben unter dem Dach gewohnt, und dazu mussten wir ein paar enge und steile Treppen hoch und am Ende auch noch eine Wendeltreppe. Das war das schon recht anstrengend, denn Mary hatte für die Reise statt zweier nur einen einzigen Koffer gepackt, und der war dann entsprechend schwer, groß und unhandlich.

Bei einem Spaziergang wurde mir gratuliert, dass ich so gut Deutsch spreche, und das kam so: Mary und ich haben uns natürlich auf Englisch unterhalten. Auf der Straße wurden wir von zwei Mädchen [Teenagern] angesprochen, die sich freuten, ihr Englisch anwenden zu können. Ich habe dann aber auch mal Deutsch mit ihnen gesprochen, und da bekam ich das Kompliment, „Sie sprechen aber gut Deutsch!“

So much for the beginning and the end of this trip. More pictures from the road will follow.

Soweit zu Anfang und Ende dieser Reise. Weitere Bilder von unterwegs werden folgen.

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [17] – Von Hamburg nach Rügen

Auf der Fahrt von Hamburg zu unserem letzten Urlaubsort auf dieser Reise, Rügen,  haben wir dann ein paar Mal Halt gemacht, zum Einen ganz einfach einer Pause wegen, zum Anderen um in Travemünde auf die Fähre zu warten. Da bot sich dann auch ein Blick auf die Viermastbark Passat, das letzte in Deutschland erhaltene Schiff der ehemals berühmten „Flying-P Line“, die dort als Museumsschiff liegt. Überlebt hat auch noch die ehemalige „Padua„, die heute als „Kruzenstern“ der russischen Kriegsmarine als Segelschulschiff dient.

Hier nun ein paar Bilder von der Fahrt – bzw. eben, wie oben gesagt – den Pausen:

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [14] – Hamburg

Übernachtet haben wir nicht in Hamburg, sondern etwas außerhalb, im (sehr) romatischen Hotel Jagdhaus Waldfrieden in BilsenQuickborn. Die Übernachtungen da – in einem Romantik-Hotel – waren übrigens ein Hochzeitsgeschenk von Freunden. Uns hat dieses Hotel absolut prima gefallen:

Hotel Jagdhaus Waldfrieden in Bilsen-Quickborn
Hotel Jagdhaus Waldfrieden in Bilsen-Quickborn

Einen Fehler habe ich da allerdings gemacht: ich habe mich nicht vorher über die Verkehrsmöglichkeiten informiert, sondern wir sind einfach mit dem Wagen nach Hamburg hineingefahren ohne zu wissen, dass es eine ganz prima Verbindung per Zug von Quickborn nach Hamburg gegeben hätte. Das nächste Mal werden wir schlauer sein.

Das Hotel lag zwar an einer vielbefahrenen Bundesstraße, aber da wir in der Dependance – hinter dem Haupthaus – untergebracht waren und außerdem noch ein Zimmer zur Rückseite hin hatten, haben wir davon überhaupt nichts gemerkt.

Hier dann noch ein Auszug über den ersten Abend aus Mary’s Reisetagebuch:

We’re enjoying a most delicious supper in the hotel restaurant. Before supper, Pit went down for coffee, about 5:00, and sat outside under the trees. I stayed in room and read. We went for supper around 18:25. I had Bärlapp and potato soup with two small shrimp, croutons and onions, Pit has Matjes served 4 different ways. For entree, I have T-bone steak with potatoes and best-tasting green beans. Pit has Steinbeisser fish with bloiled potatoes, white asparagus and Bärlapp sauce. He has white wine, I have H2O and 7-up. For dessert, Pit has chocolate mousse + dark chocolate sorbet, I have 2 scoops of chocolate ice cream. Pit has a double espresso. Ooh, I forgot: with his entree Pit also had sparkling H2O. We walked around the grounds for a while, then return to our room. Pit goes back to bar area + brings a beer to the room. Grand day for traveling, safe journey we had, just damn splendid all around.“