Friday Flashback: Summer 2003 in the Rockies

In the summer of 2003 I was back again in the USA, in Denver, to be precise, and from there we of course drove up into the Rocky Mountains, namely onto Mount Evans, at 14,271 feet the highest peak in the „Front Range„, the easternmost part of the Rocky Mountains. Incidentally, I didn’t tolerate well the fast ascent to this height, and I was suffering slightly from altitude sickness, which, though, did not prevent me from taking pictures:

Freitagsrückblick: Sommer 2003 in den Rockies

Auch im Sommer 2003 war ich wieder in den USA, in Denver, um genau zu sein, und von da aus sind wir natürlich auch wieder in die Rocky Mountains gefahren, und zwar auf den Mount Evans, dem mit 4.350 Metern höchsten Gipfel in der „Front Range„, dem am östlichsten gelegenen Teil der Rocky Mountains. Mir ist die schnelle Auffahrt auf diese Höhe übrigens nicht gut bekommen und ich war leicht höhenkrank. Aber ein paar Bilder habe ich dennoch machen können:

Overdramatized, I Readily Admit

Mountain ranges and clouds readily lend themselves to rendering in black & white, I think:

Bergketten und Wolken machen sich gut in Schwarz-Weiß, wie ich glaube:

Next week it will be off to Bremen.

Nächste Woche geht es auf nach Bremen.

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Bacharach

Let’s continue again with a few more pictures and remarks from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001:  Bacharach was our last stop on this trip – if you disregard the fact that we spent one more night in Wiesbaden so that Mary was closer to Frankfurt Airport for her return flight early in the morning. Bacharach is still one of Mary’s favourite cities in Germany, and her face always lights up when we pass close by again.

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Bacharach

Weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001: Bacharach war unsere letzte Station auf dieser Reise – wenn man einmal davon absieht, dass wir noch eine Nacht in Wiesbaden verbracht haben, damit Mary näher am Flughafen Frankfurt war für ihren Rückflug am frühen Morgen. Bacharach ist nach wie vor eine der Lieblingsstädte Marys in Deutschland, und ihr Gesicht leuchtet immer auf, wenn wir einmal wieder nahe daran vorbeikommen.

We stayed at the hotel „Altkölnischer Hof: …

Wir haben im Hotel „Altkölnischer Hof“ gewohnt …

 

Hotel „Altkölnischer Hof“, Bacharach

…. and that was the view from our room’s balcony:

… und das war der Ausblick vom Balkon unseres Zimmers:

View from Our Balcony

And now a few more photos of that picturesque little town:

Und nun noch ein paar Bilder dieses malerischen Städtchens:

Friday Filler, aka Friday Flashback: Summer 2001 in Germany – Spreewald

Let’s go on with a few more pictures from Mary’s first trip to Germany in the summer of 2001, when from Schirgiswalde we went on to the Spreewald, where we stayed at the inn “ Dubkowmühle „:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Sommer 2001 in Deutschland – Spreewald

Hier geht es nun weiter mit ein paar Fotos und Anmerkungen zu Marys erster Deutschlandreise im Sommer 2001, als wir von Schirgiswalde aus in den Spreewald gefahren sind, wo wir in Leipe im Gasthof „Dubkowmühle“ gewohnt haben:

Gasthaus Dubkowmühle, Leipe [Spreewald]

This place comes with an interesting story:

The Bullfrog of Dubkow-Muehle

Innkeeper August Konzack, at that time owner of the „Dubkow-Muehle“, had the idea of ​​that bullfrog at the end of 1920! The beginning of the excursion tourism demanded legends with significant advertising potential, the restaurants and hostels fought for attention and more and more new guests. In his restaurant, the „Dubkow-Mühle“, allegedly a huge bullfrog was living in the basement – weighing six hundred pounds and secured to a wooden chain. If late guests found the way home difficult, he let it go. The frog then hopped ahead in great leaps and with its mighty voice showed the tipsy people their way. But if someone allowed himself to tease that clever animal, he was led into the quagmire. August Konzack told this story to everyone who questioned picture with the big frog on the chain on the gable of the building. But at present, so Konzack explained, the frog was not available to the host. Due to its age, the animal had often flipped over during large jumps recently. So he had temporarily sent it to Texas for balancing.

Dazu gibt es eine interessante Geschichte:

Der Ochsenfrosch der Dubkow-Mühle

Gastwirt August Konzack, damals Inhabe der „Dubkow-Muehle“, hatte Ende 1920 die Idee vom Ochsenfrosch! Der beginnende Ausflugstourismus verlangte nach werbeträchtigen Legenden, die Gaststätten und Herbergen rangen um Aufmerksamkeit und immer neue Gäste. In seiner Gaststätte, der „Dubkow-Mühle“, lebte angeblich im Keller ein riesiger Ochsenfrosch – sechs Zentner schwer und von ihm an eine Holzkette gelegt. Wenn späte Gäste den Heimweg schwer fanden, ließ er ihn frei. Der Frosch hüpfte dann in großen Sprüngen voraus und wies mit seiner mächtigen Stimme dem Angeheiterten den Weg. Erlaubte sich aber jemand das kluge Tier zu necken, wurde er in den Modder geführt. So erzählte es August Konzack jedem, der das Giebelbild mit dem großen Frosch an der Kette hinterfragte. Aber gegenwärtig stünde dem Wirt der Frosch nicht zur Verfügung. Altershalber hatte sich das Tier in letzter Zeit bei großen Sprüngen oft überschlagen. Daher habe er ihn vorübergehend zum Auswuchten nach Texas gegeben.

Unfortunately, we had to disappoint them as to that story. We told them, that we, as Texans, could not confirm that story, and they took that graciously.

Den Zahn, dass der Ochsenfrosch jetzt in Texas sei, mussten wir als Texaner, die es ja wohl wissen müssten, den Inhabern der Dubkow-Mühle leider ziehen – was sie aber mit Humor aufgenommen haben.

We also went on the usual touristy thing there, a tour with the typical local flatbottomed boats propelled by a pole, and we liked it a lot, as well as a tour with kayaks.

Wir haben auch die dort übliche Touristentour auf einem „Stocherkahn“ gemacht, und die hat uns ausgezeichnet gefallen, ebenso wir ein Paddeltour mit zwei Kajaks.

To sum it up: the Spreewald is a fascinating landscape – or should I call it „waterscape“?

Insgesamt: der Spreewald ist eine ganz faszinierende Landschaft, oder sollte ich „Wasserschaft“ sagen?

Tour to California – Appetizer #1

As I said before, my reports on our trip to California will take quite some time still. Therefore there will be, as usual, an appetizer from time to time, today one of the Stanford Memorial Church on the campus of Stanford University in Palo Alto/California:

Kalifornienreise – Appetithäppchen #1

Wie bereits gesagt, wird es mit meinen Berichten über unsere Reise nach Kalifornien noch eine geraume Zeit dauern. Daher, wie gewohnt, von Zeit zu Zeit ein Appetithäppchen, heute von der Stanford Memorial Church auf dem Gelände der Stanford Universität in Palo Alto/Kalifornien:

Stanford Memorial Church

Some exif data for the picture:

  • Camera: Nikon D500
  • lens Nikon 10mm f/2,8 diagonal Fisheye
  • aperture: f/11
  • exposure time: 1/500 s
  • ISO: 400
  • edited [from a single exposure] with EasyHDR, setting „natural2“

Ein paar Exif-Daten zum Bild:

  • Kamera: Nikon D500
  • Objektiv: Nikon 10mm f/2,8 diagonal Fisheye
  • Blende: f/11
  • Belichtungszeit: 1/500 s
  • ISO: 400
  • Bearbeitet [aus einer einzigen Aufnahme] mit EasyHDR, Einstellung „natural2“

Friday Filler, aka Friday Flashback

In the summer of 2001 Mary was in Germany for the first time. We started our round-trip in Schirgiswalde/Saxony, where we stayed at the Hotel „Thürmchen“, …

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick

Im 2001 war Mary zum ersten Mal auf Besuch in Deutschland. Wir haben unsere Rundreise in Schirgiswalde in Sachsen angefangen, wo wir im Hotel „Thürmchen“ gewohnt haben, …

Hotel „Thürmchen“, Schirgiswalde

… and we ended it in Bacharach, where we stayed at the „Altkölnischer Hof“.

… und beendet haben wir sie in Bacharach, wo wir im Hotel „Altkölnischer Hof“ gewohnt haben.

Hotel „Altkölnischer Hof“, Bacharach

It was in the „Thürmchen“, by the way, where I got to know „Köstritzer Schwarzbier“ and „Solyanka“ for the first time, and both tasted excellent.

Im „Thürmchen“ habe ich übrigens zum ersten Male mit „Köstritzer Schwarzbier“ und mit „Solyanka“ Bekanntschaft gemacht, und Beides hat mir ausgezeichnet geschmeckt.

Two anecdotes about Schirgiswalde:

Our room in the „Thürmchen“ was way up under the roof, and to do this we had to go up a couple of narrow and steep stairs, and at the end also up a spiral staircase. That was quite exhausting, because Mary had only packed a single suitcase instead of two for the trip, and it was correspondingly heavy, large and unwieldy.

While taking a walk, I was congratulated for speaking German so well, and this is how it came about: Mary and I spoke in English, of course. On the street, we were approached by two girls [teenagers] who were happy to be able to use their English. But when I also spoke German to them once in a while, and I received the compliment, „You do speak German well!“

Zu Schirgiswalde noch zwei Anekdoten:

Wir haben im „Thürmchen“ weit oben unter dem Dach gewohnt, und dazu mussten wir ein paar enge und steile Treppen hoch und am Ende auch noch eine Wendeltreppe. Das war das schon recht anstrengend, denn Mary hatte für die Reise statt zweier nur einen einzigen Koffer gepackt, und der war dann entsprechend schwer, groß und unhandlich.

Bei einem Spaziergang wurde mir gratuliert, dass ich so gut Deutsch spreche, und das kam so: Mary und ich haben uns natürlich auf Englisch unterhalten. Auf der Straße wurden wir von zwei Mädchen [Teenagern] angesprochen, die sich freuten, ihr Englisch anwenden zu können. Ich habe dann aber auch mal Deutsch mit ihnen gesprochen, und da bekam ich das Kompliment, „Sie sprechen aber gut Deutsch!“

So much for the beginning and the end of this trip. More pictures from the road will follow.

Soweit zu Anfang und Ende dieser Reise. Weitere Bilder von unterwegs werden folgen.

Friday Filler, aka Friday Flashback: Taos 2000

And now a few pictures of our accommodation at that time in Taos, the „Hacienda del Sol„, a beautiful abode in the Pueblo/Adobe Style:

Freitagsfüller, oder auch Freitagsrückblick: Taos 2000

Hier nun einige Bilder von unserer Unterkunft damals in Taos, der „Hacienda Del Sol“, einem wunderschönen Anwesen im Pueblo/Adobe Stil:

Throwback Thursday

I’ve started this series earlier on this blog, but then gave it up because it would have more or less boiled down to just showing again individual images from this blog. From now on I would like to continue this series under a different aspect and show old pictures from my picture archive, starting with my first pictures with a digital camera, then a Nikon E950, from the summer of 1999, my very first visit to my current home, Fredericksburg/Texas. At that time, after we had met for the first time in Denver at Christmas 1998, Mary had invited me to visit her at her place in Karnes City, and from there she also showed me some sights of southern Texas, including Fredericksburg in the Texas Hill Country. At that time we stayed in a small Bed & Breakfast, one of the „Sunday Houses“ so typical of Fredericksburg. These were originally small houses in which the residents of the surrounding farms and ranches stayed at the weekend when they came to the city to attend church services. It was often the case that women and children arrived on Saturday and stayed in the „Sunday House“, while the male family members did not leave the farms and ride into town until early Sunday morning. Many of these „Sunday Houses“ are still preserved today and have been converted into B&Bs.

Donnerstägliche Retrospektive

Diese Serie habe ich hier auf diesem Blog schon früher einmal angefangen, dann aber wieder aufgegeben, weil es mehr oder weniger darauf hinausgelaufen wäre, Einzelbilder aus diesem Blog erneut zu zeigen. Von jetzt an möchte ich diese Serie aber unter einem anderen Aspekt fortführen und alte Bilder aus meinem Bildarchiv zeigen, angefangen mit meinen ersten Bildern mit einer Digitalkamera, damals einer Nikon E950, vom Sommer 1999, meinem allerersten Besuch in meinem jetzigen Wohnort, Fredericksburg/Texas. Damals hatte Mary mich, nachdem wir uns zum ersten Mal Weihnachten 1998 in Denver getroffen hatten, zu einem Besuch bei sich zuhause in Karnes City eingeladen, und von da auch hat sie mir Sehenswürdigkeiten im südlichen Texas und damit eben auch Fredericksburg in Texas Hill Country gezeigt. Gewohnt haben wir damals in eine kleinen Bed&Breakfast Häuschen, einem der für Fredericksburg so typischen „Sunday Houses“. Dieses waren ursprünglich Häuschen, in denen die Bewohner der umliegenden Farmen und Ranchen am Wochenende übernachteten, wenn sie zum Besuch der Gottesdienste in die Stadt kamen. Häufig war es so, dass Frauen und Kinder schon am Samstag ankamen und im „Sunday House“ übernachteten, während die männlichen Familienmitglieder erst am frühen Sonntagmorgen von den Farmen aufbrachen und in die Stadt ritten. Viele diese „Sunday Houses“ sind auch heute noch erhalten und in B&Bs umgewandelt.

Here are some pictures of our „Texas Two-Step“ – quite inconspicuous on the outside, but very cozy on the inside:

Hier nun Bilder von unserem „Texas Two-Step“ – von außen ganz unscheinbar, aber innen sehr gemütlich:

There is an interesting story to tell about this „Texas Two-Step“:

Zu diesem „Texas Two-Step“ gibt es noch eine interessante Geschichte zu erzählen:

A few years after we had stayed there, we got the message from the owner that she wanted to sell this and the neighbouring house, also a B&B. She had come up with an interesting procedure for this: it was to be raffled, so to speak. To participate, you had to write a story about why it should be this property especially and send it in with a check for $200 to enter the lottery. If there were 1,000 submissions [that would be the $ 200,000 price she was asking for the property], she would select what she thought was the best story and give the house to the submitters. If not enough entries were received, she promised to send the money back. Of course, we didn’t know if all of this would turn out right, but we thought we could risk $200, and wrote a story about how we got to know each other the year before and then had come to stay at the „Texas Two-Step“. As it turned out, everything was actually right. After a certain time we got a letter from the owner that unfortunately she had had too few submissions and would therefore sell the house on the open market, and in this letter there was our original check. Too bad that it did not work out. We regretted it very much, and still regret it today, on the one hand because of the memory, but on the other hand also because it would be an object worth well over a million dollars today.

Ein paar Jahre nachdem wir dort übernachtet hatten, bekamen wir von der Besitzerin die Nachricht, dass sie das Häuschen und das Nachbarhaus, auch ein B&B, verkaufen wollte. Dafür hatte sie sich ein interessantes Verfahren ausgedacht: es sollte gewissermaßen verlost werden. Wer sich beteiligen wollte, musste eine Geschichte schreiben, warum es gerade dieses Anwesen sein sollte, und das zusammen mit einem Scheck über $200 einsenden, um an der Lotterie teilzunehmen. Sofern 1000 Einsendungen zusammen kämen [das würde dem Preis von $200.000, den sie für das Anwesen haben wollte, entsprechen], würde sie die ihrer Meinung nach beste Geschichte auswählen und den Einsendern das Haus zukommen lassen. Sollte nicht genügend Einsendungen eingehen, so versprach sie, das Geld zurückzuschicken. Wir wussten natürlich nicht, ob das Alles mit rechten Dingen zugehen würde, haben uns aber gedacht, dass wir schon 200 Dollar riskieren konnten, und haben eine Geschichte geschrieben, wie es zu unserem Kennenlernen im Jahr zuvor und dann in der Folge zu unserem Aufenthalt im „Texas Two-Step“ gekommen war. Wie es sich herausstellen sollte, ging Alles tatsächlich mit rechten Dingen zu. Nach einer gewissen Zeit bekamen wir von der Besitzerin einen Brief, dass sie leider zu wenige Einsendungen gehabt hätte und somit das Haus auf dem freien Markt verkaufen würde, und in diesem Brief lag dann unser ursprünglicher Scheck. Schade, dass es nicht geklappt hat. Wir haben es sehr bedauert, und tun das heute noch, einerseits der Erinnerung wegen, andererseits aber auch, weil es heute ein Objekt im Wert von gut über einer Million Dollar wäre.

Another Appetizer

Now that I’m blogging again in my other Blog, Pit’s Fritztown News, about our trip to Alaska in August last year, so far only dealing with the disappointment with our cabin up in „Glitter Gulch“ here and here, here’s an appetizer of what’s to come: A Denali Panorama.

Noch ein Appetithappen

Nun da ich in meinem anderen Blog, Pit’s Fritztown News, wieder über unsere Reise nach Alaska im vergangenen August, wenn auch bisher nur über die Enttäuschung mit unserer Unterkunft am Denali Nationalpark hier und hier blogge. möchte ich doch einen weiteren Appetithappen anbieten für das, was noch kommt: ein Denali Panorama.

denali panorama
A Captivating Landscape

Cincinnati Murals #2

Wandgemälde in Cinicinnati – #2

Instead of a close-up, I’ve chosen this view of the murals – taken by my wife – as it also gives an idea of the surroundings/area: the (nature of) the houses, and lovely Washington Park.

Anstatt einer Nahaufnahme habe ich diese Ansicht [Aufnahme meiner Frau] des Wandgemäldes ausgewählt, weil sie nicht nur das Wandgemälde selber zeigt, sondern auch einen Eindruck der Umgebung vermittelt: wie die Häuser dort aussehen, und ein wenig vom schön gestalteten Washington Park.

Cincinnati Mural
Cincinnati Mural