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Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [20] – Rügen: Bootsfahrt entlang der Küste nach Kap Arkona   Leave a comment

Am Tage nach unserem Landausflug nach Kap Arkona wollten wir alles das – Kreidefelsen und das Kap mit den Leuchttürmen – auch von See aus sehen und sind mit dem Boot die (Steil)küste entlang nach Kap Arkona und zurück gefahren. Leider war das Wetter bedeckt und die Sonne wollte nicht durchkommen. Die Biklder sind daher alle etwas trüb ausgefallen, aber einige sind – denke ich mal – doch ansehenswert. Hier zunächst einmal die „Kap Arkona“, mit der wir gefahren sind:

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Die „Kap Arkona“

Es folgen einige Bilder der Steilküste mit den Kreidefelsen, von See aus gesehen, in einer Galerie:

Und als Abschluss der Serie über unseren Aufenthalt in Rügen noch dieses Bild von einem Segelboot, gleichsam mystisch im Dunst auf der Ostsee schwebend:

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Segelboot auf der Ostsee in der Ferne im Dunst

Das Bild ist selbstverständlich an einem anmderen Tag entstanden als die vorhergehenden.

 

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [19] – Rügen: Kreidefelsen und Kap Arkona   6 comments

Am zweiten Tag unseres Aufenthalts auf Rügen haben wir dann einen „Inselausflug“ per Auto gemacht, zu den berühmten Kreidefelsen und nach Kap Arkona. Die Bilder davon packe ich mal wieder in Galerien [es genügt, auf eines der Bilder zu klicken, und die Galerie öffnet sich: in der Galerie lassen sich die Bilder dann auch in voller Auflösung betrachten], zunächst von den Kreidefelsen:

Zu Kap Arkona ging’s dann vom Parkplatz aus – denn bis zu den Leuchttürmen darf man nicht mit dem eigenen PKW – mit einem kleinen Bähnchen:

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Die „Kap Arkona Bahn“

Die Zugmaschine wurde übrigens mit Wasserstoff angetrieben: ein sehr umweltschonender Antrieb, wenn man einmal davon absieht, was an Abgasen bei der Herstellung des Wasserstoffs anfällt. Ich frage mich bei solchen – gewiss lobenswerten – Projekten immer, wie die Gesamtumweltbilanz aussieht.

Auf Kap Arkona:

Auf der Rückfahrt haben wir dann im „Fischerhus“ …

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Das Restaurant Fischerhus in Glowe

… in Glowe auf Rügen zum Abendessen Station gemacht. Da wir nun einmal an der See waren, haben wir das auch mit frischem Fisch gewürdigt. Als Vorspeise gab’s Matjes auf drei Arten für mich und Bratkartoffeln mit Paprika gewürzt und Knoblauch-Dip für Mary. Als Hauptgerichte hatten wir dann in der Pfanne gebratene Flunder und Salzkartoffeln [Mary] bzw. gebratenen und eingelegten Hering, ebenfalls mit Salzkartoffeln. Es war ein gutes Essen in einem urigen Lokal.

Und dann klang der Abend mit einem malerischen Sonnenuntergang aus:

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Sonnenuntergang am Strand von Binz auf Rügen

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [18] – Rügen   2 comments

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Seebad Binz auf Rügen – von der Landungsbrücke aus gesehen

… – im Seebad Binz – war unser letzter „richtiger“ Urlaubsort auf dieser Reise. Die Tage danach in Bonn buche ich eher unter Besuche bei Freunden und – für mich persönlich – Arztbesuche ab, weniger unter „sightseeing„.

Hier noch ein Panoramabild von Binz auf Rügen:

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Seebad Binz auf Rügen: Panorama von der Seebrücke aus

Zurück zu Rügen: gewohnt haben wir im Strandhotel Binz – einem wunderschön – direkt an der Strandpromenade – gelegenen Hotel. Genau deswegen, und weil es daher auch Zimmer mit Seeblick hat, hatte ich es ausgesucht, und wir waren nicht enttäuscht – ganz im Gegenteil: es hat uns ausgesprochen gut gefallen. HIer ein Blick auf’s Hotel vom Strand aus:

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Strandhotel Binz auf Rügen

Das Zimmer im ersten Stock in der Mitte des Gebäudes mit dem Erker war übrigens Unseres, und es hatte den versprochenen Seeblick:

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Blick aus unserem Zimmerfenster über die Strandpromenade auf die Ostsee

Wie Mary in ihrem Reisetagebuch schreibt, „We have direct view of the Baltic from our room! We can hear the sea! ooooh! Falling asleep with the Baltic in my ears.“ Und davor, „We have supper in the hotel. After supper we go for a walk on the promanade and I put my feet in the Baltic. It’s not too cold, not too hot, just right!

Das Hotel hat uns – nicht nur der Lage wegen – ausgesprochen gut gefallen: das Zimmer war sehr komfortabel und geräumig, das Restaurant bot ein ausgezeichnetes Essen [Mary bekam z.B. zum Frühstück ihren Speck nach Wunsch gebraten], das Hotel hatte ein eigenes Wellness-Zentrum u.a. mit Kreidebad/-massage, und der Service ließ wirklich nichts zu wünschen übrig. Fazit: äußerst empfehlenswert – wir würden wiederkommen.

Deutschland-Reise Frühjahr 2011 [17] – Von Hamburg nach Rügen   2 comments

Auf der Fahrt von Hamburg zu unserem letzten Urlaubsort auf dieser Reise, Rügen,  haben wir dann ein paar Mal Halt gemacht, zum Einen ganz einfach einer Pause wegen, zum Anderen um in Travemünde auf die Fähre zu warten. Da bot sich dann auch ein Blick auf die Viermastbark Passat, das letzte in Deutschland erhaltene Schiff der ehemals berühmten „Flying-P Line“, die dort als Museumsschiff liegt. Überlebt hat auch noch die ehemalige „Padua„, die heute als „Kruzenstern“ der russischen Kriegsmarine als Segelschulschiff dient.

Hier nun ein paar Bilder von der Fahrt – bzw. eben, wie oben gesagt – den Pausen:

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